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Grundriß der Geschichte der älteren, mittleren und neueren Zeit
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Bernhard v. Weimar und Axel lpxensijerna tref-lich angeführte schwedische Opposition; und endlich sibzz)erklärte sich Frankreich, lange durch Reli-

gionskriege und Factionenkampf zerrüttet, durch des Bour-bon -Heinrich IV s izyz-ibic^ bessere Staatsverwal-tung und richtigere politische Grundsatze regcnerirt uad durchdes Ministers Richelieu l 1624—1642) enrschloueneHarre zur Einheit und Vollkraft zurückgeführt, öffentlich ge-gen Oesterreich und gab dem hartnackigen Kampfe den Aus-schlag. Bey den Verhandlungen über den Frieden zeigte dasfranzösische Cabiuet (Ma zarini) seine Ueberlegenheit inder diplomatischen Kunst u. der endlich zu Stande gebrachteVvcstphalische Friede sistgÄ erscheint als politischer Grund-vertrag der meisten europ. Machte universalhistorisch wichtig;indem derselbe die Landeshohcitsrechte der teutschen Rcichs-fürsten erweiterte und befestigte und die Macht des Kaisersbeschrankte, wurde Teutschlauds Einheit vernichtet und dieGesammckrast der Nation gebrochen.

8g) Lngland verdankte der bey aller Willkührlichkeitweisen Regierung der K. iLlisaberh sizzZ —cboz) dasAufblühen seiner Industrie, Handlung und Marine. Nach-dem die in der Familie der Gruarrs, welche mir Jacob Isiboz l den Thron bestieg, einheimische fire Idee von demgöttlichen Ursprünge der monarchischen Gewalt Carl Isibchyif das Leben gekostet hatte, erhob sich die von OstCromwcll sl6zZ—iüz8^ eigenmächtiger, als je von ei-nem König, beherrschte Republik durch Handlung und Ma-rine zu einer Macht vom ersten Range. — Die dänischenKönige waren durch Aristokratie sehr beschränkt. — Schwe-den litt durch Fehden in der Familie Gustav Lvasa'ssigzg — igboij, bis Carl IX sihog,— ibiij die Ruhewieder herstellte; s. S. Gustav Adolph ^1611— iüz2jverschaffte dem Staate ein Ansehn, welches unter Christi-ne s—1654) fortdauerte und durch Carl Gustav s —lübczfj militärisch erhöht wurde. — Rußland's Macht grün-dete