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machen ^625^ Versuche auf Constantinopel; durch Abfallder Wenden in Karnthen Ü2g und der Bulgaren sdzss— 6z6^, noch mehr durch ihre Ausbreitung gegen Westenfs. (,g2) wird ihre Macht gebrochen; Carl d. Gr. s 791^!schrankt sie auf Dacien ein, die Bulgaren demüthigen sie(807) und ihr Name verschwindet f nach 827 . aus der Ge-schichte. ^ — Die Lhazarcn erscheinen zuerst mit den Hun-nen an der Wolga (375^, breiten sich fvoo) bis ans kasp.Meer aus und sind gefahrliche Feinde des NPers. Reichs,gegen welches sie sich mit-Herak'lius !ch2Ü^i verbinden;sie herrschen s s. 680) zwischen dem Fl. Oka, Bog und demkasp. Meer und leisten den Arabern tapfern Widerstand. —L. werdende Dölker: Slaven treten an die Stelle derfs. 471^ nicht mehr genannten Sarmaten, von der Oder undWeichsel bis an den Dniester; bald füzo^ findet eine allge-meinere Bewegung unter ihnen statt und wie ihre Geschichteim 9tcn Jahrhundert Heller wird, zeigen sich hie n. da Spu-ren von früher Civilisation. — Mehrere Finnische Stäm-me, und unter diesen auch Ugern (Magyar) ziehen sichaus dem nördl. Asien gegen die Donau; an der Wolga sindsie s570) den Türken Unterthan; zwischen dem schwarzen u-asowschen Meer u. der Wolga haben sie ^ 619^ festere Nie-derlassungen. — Im Norden Europa's ist noch alles dun-kel u. fabelreich; kleine Staaten und Considc.ationen findenstatt und durch See-Unternehmungen treten Scattdinaviermit andern Nationen in einige Verbindung. — L. Erin-nert wird an NPerscr S. rrz; Vandale» S. >14; Bur-gunder S. 115; LVcstgorhen S. 114; Sachsen in Britan-nien S. 115. Die Macht der um Sirmium ansäßigen Ge-filden enden die Langobarden (567 s. Nord- u. Süd-Sinawerden auf kurze Zeit v. Ram-kien (589^ vereint, dannaber durch Rebellionen zerrüttet bis es dem Wlsucn ! üi/fgelingt, sich das ganze Reich gewaltsam zu unterwerfen; erist Stifter der (bis 907) mächtigen Dynastie der Tang, --
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