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Grundriß der Geschichte der älteren, mittleren und neueren Zeit
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zc6. ^ in das röm. Interesse gezogen; neben ihnen im Kn-sienlande die seeränberischen Sachsen (v. SareS ; südwest-lich durch die Mitte Teutschlands gegen Rhein und Douandie Alemannen (von hat, tapfer, berühmt; also eine Um-wandlung des Namens German), welche ss. 25z i in fastlinunrerbrochener Fehde mit den Römern lebten; zwischen denFranken und Alemannen drängten sich die kriegerischen Bur-gunder (ein Vandaleu-Stamm von der Weichsel, der denGothen u. Gepiden weichen mußte) am Mittelrhcine gegenGallien hin und kämpften oft mit den Alemannen, so langesie am Rheine römischen Widerstand erfuhren. Noch wurdedie Rheingränze durch die v. Constanrius Thl. s2ylis.ss,Constanrin d. Gr. szot>), Julian szzöf.) und Va-lentin-an s zvü f.) angeführten röm. Legionen in blutigenFeldschlachten vertheidigt; oft unterlagen die arglosen Barba-ren röm. List n. Bübercy; oft bedienten sich die Römer ger-manischer Hülfe gegen germanische Angriffe und oft wardihnen durch innere Kriege germ. Stamme (Burg. u. Alem.;Franken u. Alem. :c.) eine kurze Sicherheit gewahrt. Alsaber Grilicho (401^ die gallischen Legionen zur Verthei-digung Italiens an sich gezogen hatte, drangen die Germa-nen von allen Seiten über Rhein u. Donau f.); Ala-nen, Vandalen (einHeim, an Oder u. Elbe, in Pannonienaufgenommen zzz) und deren stammverwandte Gucven be-haupten sich gegen die Franken in Gallien, gehen s/zoyZüber die Pyrenäen und fetzen sich in Spanien (Suevcn undBand, in Galizien; Alanen in Lnsit. u. Earragena; die vand.Sninger in Batica oder Andalusien); ihnen folgte» aleman-nische Gauen und die Burgunder; (Lonstanrius, Feld-herr und nachher Schwager des ONO rius, trieb die Ale-mannen zurück und bestimmte den Franken Gränzen; denBurgundern räumte er das Gebirgland bis an die

Rhone, den LVcstgorhcn Sndgallien ein und beide verspra-chen, die Gränzen gegen andere Barbaren zu vertheidigen.Die furchtbare Uebermacht der Alemannen am Oberrhein

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