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Wild; im Innere»/ Feldbau. Kriegerische Pädagogik/ Ab-härtung im Waffcnspiel von erster Jugend an. Kein Han-del; Bier aus Gallien iss n. Ch. G.» ungleich später Weinv. d. Römern/ welche Gottlob keinen Branntwein hatte»/sonst würden sie vielleicht noch jezt die Welt tyrannisiern. —Patriarchalische Religiosität und einfacher/ schwerlich mit Po-litik verschwistertcr Cultus; Priester?; kunstlose Mythologie:Tuicscb (?>liök,o!i) und Hcerha Eltern des N'tann. — Ana-loge Deutungen und Vermuthungen in den Berichten derAusländer dürfen unö nicht irre führen. —42) Die teutschen Völkerstämme, lüstern nach dem theilsdurch Invasionen theils durch vom. Kriegsdienste ihnen be-kannter gewordenen schön angebanten röm. Provinzen, un-ruhig und kriegslustig, vermöge ihres Nationaleharakters,und durch oft merklich verminderten Widerstand zu neuenVersuchen ermuntert, griffen ss. 250) vom Mittelrhein undBelgien ans Gallien wiederhohlt an, bedrohten auch Italienvon der Donau her, und konnten nur durch Aurekian'su. Prob ns siegreichen Widerstand (275 — 277) zum Rück-züge genöthigt werden. Die bisherigen Benennungen teut-scher Völkerschaften (Germanen, Markmannen, Cherusker,Kalten, Hermunduren u. s. w.) fangen an zu verschwinden;wahrend der Bewegung unzähliger, oft nur einige Jahrelang wichtiger Nationen und unter dem Gedränge wildergermanischer Stamme von der Ostsee her, bilden sich demRheine und der Donau entlang neue zahlreiche Conföderatio-nen mit neuen Namen und neuen Kräften; südöstlich von derOstsee, Oder und Weichsel bis an die Donau und NKustedes schwarzen Meeres finden wir Gorhcn (ihnen zur SeiteSarmarcn u. Slaven), welche (215) röm. Jahrgelder er-halten, Griechenland und Asien beunruhigen (250—2(>a,)jund bald mit den Römern bald mit ihren Nachbarn käm-pfen; westwärts zwischen Rhein, Weser und Elbe den ansnördl. Völkern zusammengesezten Verein d. Franken (vrangh,frech, keck, vom Volkscharakter), sich ausbreitend bis an dieScheide, Maas und Mosel, von Zeit zu Zeit (288- 294.
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