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Pcrsien (420—422) hatte einen glücklichen AuSgang und einzweyter wurde (440) durch die Theilung Armeniens zwischenPersicn u. ORom verhütet; der Kampf mit Attila (447.448) endete auf eine für ORom sehr demüthigende Weise u.iMarcianns, welchen Pulcheria nach ihres BrudersTod zum Gemahl und Mitrcgcnten ^z Aug. azil erhob, be-stimmte durch seine Entschlossenheit oder wahrscheinlicherdurch Geschenke und Winke den kühneu Hunnen, West-Romanzugreifen. Nach Marcian's Tod (Febr. 457) empfalder arianische Alane Aspar den rechtgläubigen L.co I (457— Jan. 474); diesem folgte s. Enkel L.eo II (Nov. 474) u.darauf bemächtigte sich dessen Vater ?eno der Jsauriers.474 —9 April 491) des Throns und behauptete ihn gegenEmpörungen (477) und Familicnkabalen.
Mncllcn: Byzantinische Geschichtschreiber HV. S. 298 f. —Hülfsmittel: L,e 2Zcau, Zdoyan S. 905. — Der
tloctezs //. v. 2- 4Z8, von Constnntin
d. Gr. bis Thcodss II, fand bey Wcstgvthcn u. Burgun-dern Eingang. —
41) III. Die Germanen scheinen, bey einer allgemeine-ren Bewegung der Völkerstamme vom Ocean herauf sZZZ v.Eh. G.?), theils an d. SUfcr der Donau (Bojen), theilsanr rechten Rhein-Ufer (Germanen), theils im Juneren dcSLandes (Sucvcn) sich niedergelassen zu haben, theils (Bei-gen) über den Rhein gegangen zu seyn; die Dunkelheit inihrer ältesten Geschichte wird nie aufgehellt werden. DieRömer machten ihre Bekanntschaft, als die Teutonen, ausdem Küstenland«: an der Nord- und Ostsee, am Rheine her-auf nach den Pyrenäen, und neben ihnen die Timbern ander Donau herauf bis zu Italiens Gränze kiizf.) vordran-gen; und noch mehr, als die Suevcn (54 f.) unter -Hecr-rest (At'/otii/?»,) sich Julius Täsar entgegenstellten,welcher über den Rhein ging und unter den anwohnendenUsiperen und Teuchrcren eine für ihn unrühmliche Nieder-lage anrichtete. Durch die Einnahme von Noricum, Vindc-
licien