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las röm. Gebiet machten; auch die Sarmaren in Panno-nien s2Z7) und die Alanen in Cilicicu ^275^ bedrohten daSröm. Reich; und mit den Pamhcrn und Neu-Persern,welche alle römische Provinzen in Asien in Anspruch nah-men, wurden fast ununterbrochen sty9; *2ib; 2Zlf.; 2^2;^2Z7f.; sZO. 282) Kriege gefuhrt, im ganzen mit besseremErfolge als gegen die westlichen und nördlichen Feinde. —Die Regenten, welche als Stützen und Retter der so furcht-bar bedrohten römischen Herrschaft betrachtet werden können,sind: L.uc. Gcprimius Geverus, Pcrt. PiusAnron. si. Jun. 19z —4. Febr. 2riH erwählt von derillyrischen Armee sd. lg. Aprils, ein kraftvoller militärischerDespot, welcher seine Nebenbuhler C. PcscenninusNiger fihgch und D. Clod. Scpr. Albinus fty7sfbesiegte, starr der Pcätorianer eine vervierfachte Leibwacheaus den Legionen errichtete, das Wischen des SenatSgänzlich stürzte und sich zum Landcsherrn erhob, als dessenpersönliches Eigenthum oder Erbgut das Reich betrachtet zuwerden anfing. Seine Feldznge im Morgenlaude s iyzsj undgegen die Parther st99sl waren glorreich und in Britanniens2og — 211) sicherte er die röm. Herrschaft gegen die Cale-donicr — LN- Aur- Alexander Gei-erus sii.Mär; 222 — Aug. 2zzsi reformirre auf eine sehr zweckmä-sige Weise und stellte Ruhe und Sicherheit im Staate wie-der her; Parther und Germanen wurden besiegt; aber seinestrenge milit. Disciplin veranlaßte einen Aufstand der galli-schen Legionen und die Anarchisten ermordeten ihn in Sik-lingen bey Mainz. — Als unter dem indolenten P. L.ic.Gallicnns s2^9 — 268) eine Reihe von Usurpatoren (19;bes. in Gallien; zo Tyrannen; am bede tendsten Gdena«rns in Palmyra serm. 2b? sj u. seine Witwe SeprimiaZcnobia, welche als Vormünderin ihrer drey Söhne Ae»gypten eroberte und sich bis 27z behauptete) das römischeReich in mehrere militärische Staaten aufgelöset hatten, undes dem tapferen M. Aurei. Claudius kl sMarz 268—
O-r.