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urkundeten Gerechtigkeitsliebe, und wegen vieler gemeinnützi-ger Unternehmungen und Anstalten, sprüchwörtlich (/-/icw--7>,sta»o) geehrt zn werden. Die gegen dieDacier f ioi— ioz; ioz — icbf zur Erhaltung der Natio-nalehre geführten Kriege endeten mit Eroberung Dacicns;und auch der wohl mehr aus Ehrgeiz als aus pflichtmäßi-gcr Sorge für den Staat über die Besetzung des Armeni-schen Throns geführte Krieg gegen die Parther fug —ii6)hatte einen glorreichen Ausgang und vermehrte das röm.Staatsgebiet mit Armenien, Mesopotamien und einem Theiledes nördl. Arabiens. — Publ. Ael. -Hadrianus fu?— ro. Jul. iz8-, Trajan's Verwandter und angeblich(T>. Sass. 6y, i) adoptirter Sohn, sicherte, bey einemconstguenteii Friedcns-Systeme, dem rom. Staate allgemeineÄchtung und erwarb sich einen merkwürdigen Einfluß aufdie benachbarten Barbaren. Er verschaffte sich die genauesteKenntniß der Provinzen (d. wcstl. bereist 120 — 12z; dieöstl. 12g —lzi), cvnfokidirte die Jusiizverfastung
f. S. 2gtz), organisirte den öffentlichen Un-terricht und vollendete große und gemeinnützige Anstalten.Nur gegen die rebellischen Juden s 118; iZZ — izg. Bar-So ch ab mußte er militärische Strenge anwenden und zu-letzt hatten körperliche Leiden aus seine Handlungsweise Ein-fluß. — Unter dem edlen T i r. A c l, ->h a d> r. Ant0 n i-nus Pins, einem Gallier srzZ —7 März ibi) genoßder Staat ununterbrochenen Frieden (bis auf kleine Unruhenin Britannien, Aegypten u. an den Gränzen), Nationalculturund Wohlstand stiegen besonders in mehreren Provinzen, unddie Totalitär des Seyns u. Wirkens dieses Regentencl rluro«?»? l, 16) kann als reichhaltiger Tert
zu einem Fürstenspicgcl betrachtet werden. — MarcusAurelius Anton inns V. Philosoph flbl — 17. März180 ff hatte den, von Antonin auf -Hadrian's Verlan-gen zugleich mit ihm adoptirtcn, Kucius Aurel. 1?e-rus fsi. im Jan. 1Ü9) zum Mitregeuten. Sein Charakter
war