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Zeit bedeutend, aber ihr geistiger Einfluß auf die Welt durchRcligionsideen, Gesetzbuch und National-Literatur ist sehrausgebreitet und von großen Folgen begleitet gewesen. Siezogen als Nomaden, unter (dem auch von arabischen Stam-mcu als Auherrn verehrten) Emir Abraham 2voo?)aus dem nordl. Mesopotamien nach Haran und balddarauf in das zum Theil schon von gebildeten Nationen be-wohnte Kanaan, wo unter Isaab' und I a k o b (Stanim-vater der zwölf Stamme; s. Br. Esau Fürst b. Edomiter)viel von ihrer Patriarch. Einfalt verloren ging; des letzterenS. Joseph, durch eine arab. Karavane nach Aegypten ge-bracht, verschaffte ihnen stsszs?o Wohnsitze in Gosem Beydem mannichsacheu Drucke der ag. Regierung erwachte dieenthusiastische Vorliebe der Hebräer für das Land ihrer Va-ter und der Levite Moses sgeb. gros durch Ta-lente) Energie und Religiosität, ächt-israelitischen Narional-geist und ägyptische Priesicrcultur in sich vereinend, wurdeihr Führer. Nach ihrer vielfach erschwerten Auswanderungaus Aegypten sizzo?) weideten sie lange in Arabien underhielten in der Wüste Sinai durch Moses ihre theokratissche Nanoualversaffung; mehrere Empörungen wurden mitblutiger Harte getilgt und endlich nahcrren sie sich dem ge-lobten Lande, welches Moses diffeits des Jordans von ei-nem Berge erblickte, ehe et starb. Unter Josuah's An-führung bemächtigten sie sich sr-pyO —Zo?) Kanaans; dochblieben, gegen Mosis Plan, mehr als zwey NomadischeStamme diffeits deö Jordans und viele Kananiter wurdennicht ausgerottet, sondern nur zinsbar gemacht. Dieses ver-anlaßte nach Josuah's Tode schnellen Verfall der mosai-schen Verfassung; Vielgötterei) riß ein, die schwächeren Stam-me wurden gegen die machtigeren eifersüchtig; Gesetz- undSittculosigkeit, innere Fehden und wicderhbhlte Angriffe über-legener Nachbarn drohten den Jsraeliten den Untergang. Indieser Krisis srg,bo- rrzcff erhoben sich Retter der Natio-nal-Ehre und der Mosaischen Verfassung, Sicheren, Scho-
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