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Thatsachen. Auf Verfall der Regentenmacht und innere»Zwiespalt schließen wir aus der Unterjochung Aegyptensdurch den Aethiopier Sabako (ans Meroe?), welche einhalbes Jahrynndert ^70-—72L?) dauerte und für den inne-ren Wohlstand des Reichs erspricslich gewesen seyn mag.Nach dieser, sreywillig ausgegebenen, äthiop. Herrschast,usurpirte s7ly?sl Terhos, OPriester des Phtha zu Mem-phis, den Thron und vernachlässigte die milit. Kaste; durcheinen glücklichen Zufall (PestH mislang Sanherib's Er-obcrungsplan auf Aeg.; eine militärisch-aristokratische Revo-lution s7oo?) endete die hierarchische Usurpation und Dodc-karchen regierten (nach Nomen?), unter Auctorität des Prie-ster-Collegiums zu Memphis, das Land, bis Psamme-tich, der Gründer der Sairischcn Dynastie, unterstützt vongriech. n. karischen Hülfsrruppcn, die Alleinherrschaft an sichriß 1)671; st 617?) und dem Staate eine durchaus verän-derte Gestalt gab. Er residirte zu Sais (Memphis bliebHauptstadt , begünstigte die Griechen (Hermeneuten-Kaste;griech. Miltär-Kolonie zu Bubastns; Auswanderung von2zocxc der milck. Kaste nach Meroe, in das heut. Gojam),erweiterte den Handel und machte Syrien und Phönicicnzum Ziele seiner Eroberungen. S. S. LIecao sst. 59^-s,Schöpfer der äg. Seemacht (Afrika umschifft) und Urheberdes (von Darins Hp sr. vollendeten) Kanals, welcherden arab. Meerbusen mit dem mitteil. Meere verband, drangsiegreich gegen den Euphrat vor, bis NebukaVnezarbey Karchemisch ihn schlug. S. S. Psammis sst. gZZ)that einen Zug nach Aechiopien. Apries oder Pharao-Hophra (st. ZbzH unglücklich gegen L-c b uka d n e z arund Eyreue, verlohr Regierung und Leben durch eine Revo-lution, in welcher die griech. Miethtruppen unterlagen, unds. Nächst der Usurpator Ainasis sst. Z2Z) ruorganisirte Ae-gypten durch weise Gesetze und Einrichtungen zum letzten-male; er mußte schon die persische Oberhoheit anerkennenund unter seinem Sohn Vsammenir wurde Aegypten von
Ram-