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Theil 2 (1837)
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maßregeln unmöglich machte, die wir zu ergreifen unsvorgenommen hatten, und die bey so drohenden Um-ständen von der Vorsicht geboten wurden.

Ich stieg nach meiner Gewohnheit bey dem Klostervom heiligen Lande ab. Ich wollte hier nur kurze Zeitvrrwcilcn, da ich Verlangen trug, nach Nazareth zukommen, welches ich für einige Zeit zum Mittelpunktemeiner Ausflüge machen wollte, um die zahlreichenOrte Galiläas, die der Herr durch seine Gegenwartgeheiligt und mit seinen Wundern bedeckt hat, zu be-suchen und in allen ihren Beziehungen kennen zu lernen.Und welche Gegend hätte meine fromme Neugierde ineinem höhern Grade erregen können, als diese? Wel-cher Theil der Erde, und besonders welche Stadt warderen würdiger, als Nazareth, wo er 20 Jahre seinessterblichen Lebens hinbrachte? Es hielten mich jedochmehrere Hindernisse ab; das hauptsächlichste war dieUnsicherheit der Straßen, welche von den Arabern sosehr beunruhigt wurden, daß der Gouverneur von Jassa,Ibrahim-Aga, gegen sie hatte ausziehen und mehrereKöpfe fallen lassen müssen, um ihre Räubereyen zuhemmen. Ich erwartete daher die Abreise des HerrnCatafago, welche unmittelbar nach der VermählungHerrn Bernhards, seines Neffen, mit der Schwägerindes russischen Konsuls erfolgen sollte.

Ich habe Ihnen schon von dem hohen Alter Jaffasgesagt. In meinem zwölften Briefe sagte ich Ihnen,daß es nach einer ziemlich allgemeinen Annahmevon Japhet, dem Sohne Noas, gegründet worden.

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