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das Volk mit der lebhaftesten Herzenserhebung wieder-holte. —
Während dieser Zeit weiht der celebrirende Paterdie Palmzweige; hierauf nimmt er sich einen von den-selben, der mit durchflochtenen Blumen geschmückt ist,daß sie an der Spitze eine bischöfliche Krone bilden,und gibt dem Pater Prokurator einen, der diesem ziem-lich ähnlich ist. Hierauf vertheilt er eine gewisse Zahlanderer an die Geistlichen, und an die vornehmsten Ka-tholiken. Mir ward die Ehre zu Theil, aus seinenHänden einen dieser Zweige zu erhalten, welcher sehrschön und sechs Fuß hoch war. Ich hoffe ihn mit nachEuropa zurück zu bringen, und werde ihn stets als einesder theuerstcn Andenken meiner Pilgerfahrt bewahren.
Die übrigen Palmzweige wurden unter die zahl-reichen Gläubigen verlheilt, welche sie mit einem srommen Eifer empfingen. Trotz der Vorsicht, mit welcherdie guten Väter zu Werke gehen, ist es doch selten, daßsie Palmzweige genug haben, um die Frömmigkeit Aller-zufrieden zu stellen, und nur zu oft hat es sich ereignet,daß jene, welche keine erhalten hatten, ihr Mißvergnü-gen durch Klagen und selbst durch heftiges Gezänkan den Tag legten.
Glücklicherweise hat diesesmal nichts von der Artdiese erhabene Fcyerlichkeit unterbrochen oder gestört.
Nach der Weihe und Verthcilung der Palmzweigegab jener der Väter, der die Verrichtungen des Diakonszu erfüllen hatte, mit starker Stimme das Zeichen zur Pro-cession mit den Worten:,.?roeellaiirus in paoe," (laßt
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