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Theil 2 (1837)
Entstehung
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seine Gedanken, die niemals auf die Vergangenheit zu-rückgehen, fahren fort, sich in eine Zukunft zu stürzen,die ihm immer entschlüpft, ohne daß seine getauschteHoffnung für ihn etwas anderes wird, als ein neuerGrund der Hoffnung, und in Mitte aller Elementeder Zerstörung, die sein Daseyn bedrohen, sie unter-graben, die ihn nach dem natürlichen und gewöhnlichenLause der Dinge mit den Völkern, unter denen er wohnt,vermischen, und sogar seinen Namen verschwinden ma-chen sollten, mitten unter diesen Elementen lebt er,erhält sich, und bleibt Jude durch ein Wunder derGerechtigkeit, das er für ein Wunder des Erbarmenshält, und das ihm Veranlassung gibt, ferner zu hoffen.Er merkt nicht, daß er weit weniger für sich, als fürandere lebt, daß er da ist, um die Wücher, in denendas Urtheil seiner Verdammung aufgezeichnet ist, zubewahren, sorgfältig, aber blindlings zu bewachen, umjenes Urtheil Jedermann zu zeigen, Jedermann sehenzu lassen, der es lesen will; er ist, sage ich, einemVerbrecher gleich, der, dem Ausspruche seiner Nichter zu-folge, an den Ort der Schmach, wohin er vcrurtheiltwurde, abgeführt wird, und eine Tafel vor sich herträgt, auf welcher das Urtheil geschrieben ist, das erallein nicht sieht, und welches nichts dcstowcniger allenBlicken auffällt. Welch ein sonderbares Volkl

Jerusalem ist in diesem Augenblicke von Pilgernaller Nationen überschwemmt, die durch die bevorste-henden Fcyerlichkeiten herbcy gezogen worden sind.Die meisten sind arm, schlecht gekleidet, und kommen