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Gerechtigkeit seit dem Fluche, der über Jerusalem aus-gesprochen worden, von Zeit zu Zeit sort, sich durchdie Schläge fühlbar zu machen, mit denen sie straft;vergeblich läßt sie von Zeit zu Zeit sichtlicherweise neueVollzieher ihrer Vergeltung 'erscheinen, um die Judenzu zerstreuen, zu plündern, niederzumachen, zu verder-ben, und von der strafbaren Stadt auch keine andere
Spur übrig zu lassen, als den Boden; der
Boden bleibt, und dicß ist genug, um die Hoffnungdes Juden zu nähren. O! der Unglückliche! er hatAugen, und sieht nicht, Ohren, und hört nicht, Ver-stand, und begreift nicht. Dieß war ihm voraus ge-sagt worden; und diese Worte sind von Dem, dessenWorte nie vergehen.
Der Scepter sollte nicht von Inda genommen wer-den bis zur Ankunft des von allen Völkern Ersehnten.Der, welcher dieses gesagt, welcher 17 Jahrhunderteseine Nachkommenschaft davon in Kenntniß gesetzt hat,ist der Erzvater von 12 Stämmen, der von ihnen wieein Prophet verehrt worden ist, aus dessen Mund Gottselbst gesprochen hat. Wo ist nun dieser Scepter? Inwessen Händen ist er? Gibt es noch ein hebräischesVolk in den Körper einer Nation vereiniget? Hatdiese Nation ein Gebiet, eine Negierung? Wo sindsie? Wo ist ihre öffentliche Gewalt? wo sind ihreBeamten, ohne Richtcrstühle? — »Was liegt daran?«
Hat nicht Alles aufgehört, — Tempel, Altar,Opfer? Ist nicht Alles zerstört? Und hat nicht dieUntereinandermcngung der Stämme das Siegel der