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hinlänglicher Grund zu seyn, sich der Gefahr preis-zugeben.
Ich habe auf dem Wege die Araber unserer Beglei-tung und ihre Anführer oft einzeln gefragt, ob sie je-mals gehört hätten, daß diejenigen, welche seit, ihrerfrühesten Kindheit die Ufer dieses Meeres bewohnen,in selbem manchmal einen Fisch gesehen hätten, und sieantworteten mir einstimmig, daß dieß niemals derFall gewesen sey. Da diese Männer nicht das gering-ste Interresse dabey haben konnten, mich zu täuschen,so betrachte ich ihr Zeugniß als die bestimmteste Be-sichtigung der Erzählung der Geschichtschreiber undder Reisenden, namentlich Marison's, welcher berichtet,»daß die Beschaffenheit dieser verpesteten Gewässer vonder Art sey, daß sie nichts Lebendes dulden, und denFischen des Jordan den Tod geben, welche nicht so baldhineingerathen sind, als sie darin auch ihr Grab finden.«Viele glauben, es gebe nicht einmal Thiere daselbst,welche nur unter dem Mikroskope sichtbar sind. Ichselbst habe wohl kleine, leere Muscheln angetroffen, wiedie der Schnecken; allein sie lagen in großer Entfer-nung vom Ufer, und kamen sehr wahrscheinlich ausdem Jordan.
Wenn ich mir in Folge meiner Bemühungen, umin Beziehung auf die Strafe, welche Loth's Frau er-litt, genaue Andeutungen zu erhalten, darüber ein Ur-theil anmaßen darf, so behaupte ich, daß es, wo nichtunmöglich, doch äußerst schwierig ist, den Ort zu be-stimmen, wo diese Frau durch die Verwandlung in eine