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2. Es lieg! höher als der unlere iveif.se Jura. —
Hai es bis hielicr seine Richtigkeit, so bleibt Folgendesnoch zu heurlheilen übrig:
„Liegt jenes Salz im obern weifsen Jura, auf demGebirgswcchscl von Jura und Kreide, oder in denunters len Gliedern der Kreide?
Ich versuche die weitere Erörterung in dem nachfol-genden Abschnitte.
Das geschichtete Salz von Gallizien, liegt wahr-scheinlich im obern weifsen Jura.
1. Wenn es im geringsten seine Richtigkeit damit hat, dalsdas Schwefelgebirgc von Szwoszowice im äufsersten Hang-ende des geschichteten Salzes von Wieliczka früher ein-mal mit einer Vcrsuchsstreckc getroffen wurde, so gehörtjenes Salz nicht in die untere Kreide.
2. Man dürfte in Wieliczka und Bochnia, das gesammle Be-amten-Personal deshalb befragen, auch sonst das Urtheilvon Männern einholen, welche jene Gegend längere Zeitkennen, und man würde von Jedem die Meinung hören,dafs das Schwefclffötz von Szwoszowice ins Hangende desgeschichteten Salzes von Wieliczka gehört. — Das Ein-schieben des geschichteten Salzes von Wieliczka sprichtauch nicht wenig dafür.
Herr Bergrath Pusch theilt ganz diese Meinung, wieich noch neulich von ihm selbst hörte, und er kennt jeneGegend sehr gut.
So sehr besticht die specielle Lage von Szwoszowicegegen den Zug des Gallizischen Salzes, dafs man sich nichtenthalten kann, an Ort und Stelle die Meinung zu fassen:„es müsse das Salz von Wheliczka unter Szwos-zowice wiedergefunden werden.”
Man sieht hieraus, dafs die allgemeine Stimme nicht