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Aus diesen drei Vergleichungen sieht man, wie genaudas Gebirge an beiden Orlen übereinslinunt.
ln Nekanowice liegt:
das Sehwcfelgcbirgc. 1374 Fufs lief; und da
der Kreidcmergel bei.6S0 - - anfängt,
so liegt das Schwefelflölz um . . . 694 Fufs unter dem
Anfänge der Krcidemergel, um so viel müfsle es auch imSchachte von Szczerbaköw tiefer liegen, als der Anfang derkreidemergel dort, wenn es an diesem Orte nicht fehlte.
In dem Schacht-Profile, welches Herr Bergrath Puschmilgelheilt hat, würde dies in die untersten Lagen der Ab-theilung D. treffen, also in die untersten Lagen der Krcidemcr-gcl. Herr Römer hat noch unlängst naehgewiesen, dafs aufdieser geognoslischen Stelle an anderen Orten Sehwcfelgcbirgcbekannt ist. —
Das Sehwcfelgcbirgc von Czarkdw in Süd-Polen liegt be-kanntlich über der Masse der Kreidemergel.
Die Emporhebung des Gallizischen Salzgebir-ges allgemein betrachtet.
Mit diesen Erfahrungen in der Hand, welche die berg-männischen Arbeiten von Süd-Polen ergeben haben, und mitHülfe einiger neueren Beobachtungen, welche ich zu machen,Gelegenheit halle, kann man zu recht interessanten Schlüs-sen gelangen; und namentlich kann man nachwcisen, dafs dieGallizische Steinsalz-Formation, gar nichts gemein hat, mit denKarpalhischen Sandsteinen, als dafs sie etw T a von einem Thcilcderselben abweichend und übergreifend überlagert wird.
Von dem Umstande ausgehend, dafs eine Meile westlichvon Wieliczka, und im Streichen dieses Salzwerkes, zu Szw’os-zowice das dortige Schwefelgebirge mit denselben Begleiternund mit derselben Unterlage vorkommt, wie cs in Ne-