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Beitrag zur Geognosie von Süd-Polen
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Weifslichgraue Kalksteinbrocken sollen nach jener Mit-theilnng in und mit dem Grünsalze von Wieliezka Vorkom-men, und es wäre gewifs interessant, diesem Verhältnisse indem angedeuteten Sinne, weiter nachzuforschen.Nutz-Anwendung für Salz-Aufsuchungs-Arbeilen in

Süd - Polen.

1. Nach Auffindung des Sehwcfelllötzes von Szwoszowieeim Bohrloehe von Nekanowice hört für alle Folgen die be-denkliche Äufserung auf:Es setze das Gallizische Ge-birge, welches in der Nähe des Steinsalzes bekanntist, nicht nach Polen hin fort.

Die Emporhebung setzt nicht nach Polen hinfort, so ist es richtig, wohl aber das Gebirge in gröfse-rcr Tiefe.

2. Was in Süd-Polen bisher faktisch für die Auffindungdes Gallizischen Steinsalzes geschehen ist, das läfst sich im Fol-genden kurz zusammenfassen.

ci. Der Schacht von Szczerbaköw ist um 448' Tiefe Poln. Maats,unter das Schwefelflötz von Szwoszowiee vorgedrungen,

b. das Bohrloch, welches im Schachte angesetzt wurde, drangvor his 646 Fufs unter jenes Schwefelflötz, und

c. das Bohrloch von Nekanowice um 200 Fufs.

Alle übrigen Arbeiten haben jenes Gallizische Tagege-birge noch gar nicht erreicht.

3. Kann man hiernach wohl sagen, dafs mit allen die-sen Arbeiten etwas Durchgreifendes geschehen ist?

Wenn man in Szwoszowiee 200 Fufs, oder 448 Fufs,oder 646 Fufs absinken wollte, um Steinsalz zu finden, mitZugabe derjenigen Tiefe, welche durch die Schichtenneigungentsteht, könnte man dann wohl sagen, dafs man eine durch-greifende, eine entscheidende Arbeit gemacht hätte?

Gewifs nicht! und eben so wenig kann man dies jetztvon den gesammten Arbeiten in Süd-Polen behaupten, denn