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lizischcn Salzgebirgcs, im Hängendcn des Salzes Jura-Ver-steinerungen Vorkommen, und diese Versteinerungen sind nichtetwa solche, die der Kreide mit angeboren, so wäre dies einzweiter, selbstständiger Beweis dafür, dafs man das Salz vonGnllizien unter den Krcideincrgcln zu suchen hat.
Endlich bemerke ich noch, dafs alle Diejenigen, welchedie Gegend von Wieliczka und Szwoszowice längere Zeit ken-nen, Pusch an der Spitze, der Meinung sind, dafs das Schwc-fclgcbirge von Szwoszowice ins Hangende des Salzes vonWieliczka erhört.
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Diese Ansicht stützt sieh auf Folgendes:
In W ieliczka wie in Bochnia, ist bekanntlich das Haupt -Einfallen des geschichteten Salzes nach Süden hin.
An beiden Orten ist aber auch ein sogenanntes Ein-schieben des Salzes bekannt, und dieses in der Richtung nachW esten hin. Dieses Einschieben beträgt in Wieliczka vomSchachte Buzenin bis zum Schachte Joseph, d. i. auf eineEntfernung von 1100 Wiener Klafter, 82 Klafter Scigerlcufc,oder 13,41 proCcnt der horizontalen Entfernung; — etwa 9 bis10 Grad.
Dieses sogenannte Einschieben des geschichteten Sal-zes von Wieliczka, weiset hei seiner westlichen Richtung ge-radezu unter das Tagegebirge von Szwoszowice hin, und zwarsehr tief unter dasselbe, wenn es von W ieliczka bis Szwoszo-wicc constant, fortginge *).
„W as hat es wohl für eine Bewandnifs mit dem soge-nannten Einschieben des Salzes in Bochnia und in W ieliczka ?”
Es ist aufser allem Zw'cifel, dafs die Salz-Ablagerungenan beiden genannten Orten von Hebungen getroffen wurden.
°) Der Güte des Herrn Bergrath Pusch verdanke ich diese Mit-theilung. Herr Pusch würde gewifs höchst dankbare Anerkennung finden,wenn Er die interessanten Notizen über das Innere von Wieliczka undBochnia, in deren Besitz Er ist, veröffentlichen wollte.