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Zwcyter Anhang,
z-man nicht Ursache habe, den Mheimischen s^uoäum zuverdoppeln, km--„ck.ii-äus redet nur von einen: ob er schon von einigen Gelehrten verkehrt»erklaret wird. Vielleicht stelle ich mir die Sache also für, daß weil die»Sachsen auf dem LvncMo zu Altheim nicht erschienen, und der Päpstliche»Stuhl darüber scheel gesehen, Heinrich der Vogler aber in den Kirchen-»Sachen eine »c-u-mouie und Frieden einführen wollen, endlich die Sach-»sische Bischöffe samt den Mayntzischen Ertz-Bischossund?riml>tevondem»gantzen Fränckisch-Teutschen Reich, wie auch andern Bischössen, welche»ebemahls die Altheimische geistliche Versammlung nicht besuchet, die La-„nones sothanen conciiü nppi odiret, bevorab da Heinrich im Sinn hatte,»den Hungarn den Tribut aufzukündigen, und sich wieder dieselbe mit»Heeres-Krafft zu rüsten. Und daher stehet auch: Ludidi ixll, das ist,„xrodavi. Dann daß die Sachsische prallten auf dem LMväo /u 916. nicht»zugegen und der Pabstliche xumius deshalb übel zu frieden gewesen, ist»gewiß. Selbst das Lnxüuium xi. des gu^lliouirten versichert sol-»ches.^ Der offt benanndte Xicollius Lcbareu nennet diesen in ersagten ca-„xitulo angeführten kL ^oi'teullum. Er muß nicht gewußt haben,»daß es der Bischoff von gewesen: sonst würde er »oi-tenlls, oder„Noi-äanus geschrieben haben. Diejenige, so ihn zu einem Bischoff von»Oi'tona gemachet, haben wir oben schon ceniü-et. Und nun aber lasse ich»es geschehen, daß die Ludsci-iption ^unv 931. oder 932. erfolget. Zu wel-»chem Jahr die unterschriebenen Ertz- und Bischöffe undderen Namen sich»wohl schicken; oder, so noch einiger Zweiffel in der clli-onvioZie sich aus-»sern möchte, so müssen vielmehr die Lcclesuu-um und der Bischöffe»Sterb-und Wahl-Jahre reÄjllcjret werden.
In dem, daß nemlich 931. oder 932. kein weiteres Loncllmmoder das zweyte zu Altheim gehalten worden, darinnen bin mit Sandlin-gen einerlei) Meynung; das übrige aber, was er weiter an-führet lasse auf seinen Werth und Unwerthberuhen.
ENDE.
Regi-