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Buch 1 (1738)
Entstehung
Seite
339
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Von dem Qo ncllio zu Altheim. ZZ9

nickit im kk-tti-n ja, wofern es auch x-r inconceisum darinnen gele-am »?re, so Hütte der tzerr von E.khart dieses wohl be» sich überlege»,ol-len, daß dieses nur ein schlechtes Dorff, wo weder die 0--.^ des oo,,c,i-,.noch der Päbstltcke ^umwz, noch der mit anwesende Ertz-BtschoffK^.7-^ja der Kayser selbst nicht hätten loZirm können, welcher auch auf die-sem ConciUo mir gegenwärtig war. (d)

§«

Diesem allem nach müssen wir nunmehro ein anderes Altheim auf-suchen, welches iinmeäiate in Rggo RliTtiec lieget, woselbst die versammlereVäter coasrechren, und nebst der Kayserlichen Hofstatt log» en können.Wofern der Herr von Eckhavt nur noch emen Hahnen schritt auf derZarte weiter gethan hätte, so würde er das rechte Mheim gefunden ha-ken lO Dieses lieget nun ohnweit der Relchs-Stadt Nordlingen, und" Uu 2 zwar

(b) Daß der Kayser auf diesem Loncilio selbst mit gegenwärtig gewesen, ist daraus zuschließen weil I. c. schreibet: Louveuru boo xeraÄo in Lchoai-iam gcl-

versus Xruulgbum cum exercüu tranlirum facir, cattrib Regiuoburgo gUmovet.

Wann bey Langen-und Kurtzen-Altheim stehen bleibet, und eines von

diesen vor dem Ort des Loucilü halten will, doch aber darbey stehet, daß beyde indem 8uale5elä liniiret, so zermartert er sich solches zn coueiliiren, eben also, alsda er aus Bremberg, Nürnberg machen will. Man kan es/> //s lesen, was er sich vor Mühe giebt, und was er vor Gleichnisse machet, dochaber mit alle dem den Rogum Rbseriss nicht heraus würget. Wann ich aber

Worte, x.8si. einsehe, wo er schreibet: l» vucatu NeuburgeMl, meäio inrerTg>vai<.lam amues !c>cc>, reperiMl- vicus ^ltbeu», 8vlvee aelsttus ?a-"0 Rbeockenli aelbue comprebeustos. »ic ergo olimRalstium regium 5uit, in quoeoneiilum /rickieime»5e cougregMum Mir, ick quock onre nos bucusque viäir ne-mo, so will mir daraus anscheinen, als habe er nicht so wohl sein Absehen auf das imxg^o 8ualefelck, ob wohl er sich p. 850. viele Mühe giebet, die conclbarmn zwischendem kbwriX und 8uAefelck durch Bcybringuug eines Gleichnisses mit demWestfälischen Frieden, der zu Münster und Oßnabrüg gehalten worden, zu bewür-ckcn, sondern auf das zwischen der Eger uiid Egweil, ohnweit Höchsten gelegenesAltheim gerichtet. Wann man aber erweget, daß dieses nur ein Dorff, und nicht em-mahl einige Ruckera von einem angeblichen R-ckario Regio zusehen, hingegen an unfernaezeiqten Altheim noch heutiges Tages ein Schloß vorhanden, auch stuften andere Er-fordernisse bey diesem zu finden, st hoffe, daß ich mit diesem mehr Beyfall, als derHerr von Eckhart finden werde.