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Buch 1 (1738)
Entstehung
Seite
306
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Antwort auf eines

lehrsamkeit, grosser Beleftnheit und besondernFleiß, des^nonMu eigenenGeftändmß nach, ausgefertiget sind, wird dann wohl dasjenige, was ichwegen der von Magensei! und Mollern abgefaßten Lebens-Beschreibung8.8edMi> wohl bedachtlich erinnert, dem Wercke einen Stoß geben? Sinddann Magenseil und Moller mit einem Llicii'ocilei e intÄlidili^ris verpallisa-dirte Manner,deme zu wiedersprechen eine Sünde ist ? Verursachet dann die-ses, wann man einige unrichtige Dinge zeiget und wiederleget, denen Ver-legern der Bücher einen Schaden? So müßten gar viele Bücher zu ^a-cuiatur werden. Müssendann in der der Gelehrten laurerIa-

Herren seyn? Ou eckle loZir äe cette Porte? Worinnen steckt das Deumenvon dieser Grundgelehrten und spitzfindigen Anmerckung? Zrage ich den^utborem wiederum. Mein Geaentheil mögte sagen, ich hatte eine alteLegende über den Haussen geworffen, und Magenseil und Möllern mitallzu grossen Eiffer angegriffen,da sie sich doch allezeit mit einer clauMia 5a-lurai'j) fei-rur, perlnbetur, man sagt, verwahret hatten. Ich willdem ^u-rboi i ein Gleichniß geben: Wann jemand sagte oder schriebe: Man sagt,cai-oii Printz hatKaysers 'i lieoäosü^t. Printzeßin Tochter zur Gemah-lin

„6iccm viplomaticum, 6c Jahrs darauf den!. Theil von denen Bischösten, 6c II.„Theile von dem Capitel und Dom-Herrn wohl empfangen. 1734. 6c 35. ka-„me wieder ein ander Opus von Dero gelehrter Feder heraus 6e ^uticzuiwtibus 6c„lVlemorcibüibus vetei-is, darvon habe empfangen und bezahlt den erslen

„Thcil, und den zweyten ^0. 1735. also in allen von diesen zwey Opern nicht mehr„denn 5. Theile. Weilen nun der Entwurfs und das Titel-Blat noch mehre Theile„versprechen, als habe Ew. Hoch-Wohlgebl. dienstlich erfragen wollen, ob diese alles„sey, was biß clato ausgangen, und ob man noch cttvas mehres zu erwarten habe?„Wann mir nun was abgehet, bitte dem Verleger Befelch zu ertheilen, daß solches„Herr lg. lg. allhier, auf meinen Nahmen, zugeschickt werde, die Zahlung solle richtig„geschehen. Übrigens bitte dienstlich Ew. Hoch-Wohlgcbl. wollen mich in Dero /ck-„fcÄivn erhalten, welches ich als ein besondere Ehre schätzen werde, dann mit Gelehr-ten zu handlen ist mir anjetzo der grösie klaiür. Ich empfehle mich höfflichst, und„Verbleibe Ovnüamillime 6cc.

Den 14. Oüvdr.

Ich könnte noch viel dergleichen Briefe anführen, und zeigen, daß der /Wckmr desSend-Schreibens ein schlechter Prophet sey; es ist aber unnöthig.