Anonymi Send-Schreiben.
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Liebhaber der Katholischen Alterthümer. Lum permissu
8up>e.ri0ium.
Ob ich nun zwar anjetzo mehr zu thun habe, a!s mich mitememLichtscheuenden Manne in einen unnörhigcn Streit einzulassen, so habe ihmdoch mit wenigen darauf antworten wollen, damit dieser ^nc^mus sichnicht allzu klug düncken möge. Gleich ufder andern Seite des Titul Blarsführet er aus dlinü II. LxiK.bd. VIII. dlum. 24. aä VIgximuman: lipuä rebonoi' amiguitati, Ilt inZemidus lÄ(5l!8. llr ?ubub'8 czuoc^ue. Und damit die-ses auch der unerfahrne Leute verstehen mögen, so vertemschet erdiese in Latein vorgetragene Worte in seiner Mutter-Sprache also:Derehre das Alterthum> verehre die grosse Thaten, halte auch so gardie Fabeln in Ehren. Dieses sovile oder von ihm aufgestellte Ononzeiget gleich anfangs an, was dieser sich zu seinen primo princi-xio coAnoiceliäi ckoibret habe, und was vor Beweiß Gründe er sich in sei-nen vermeintl. Sätzen zu bedienen gewohnet sey.
Es nennet sich der zu End seines Schreibens einen Oestersreicher: Dieses aber glaube weder ich, noch jemand anders. Denn dieLiebe zu den Fabeln und der Fabelmacherey gibt bald zu erkennen, daß erin einem solchen Lands Bezirck Luffr schöpffe, worinnen man vorhin so vie-le Chronicken und Mwt, die mit so viel Fabeln, als wie im May-Monat die Baume mit Maykafern, angefüllet sind; Dahero hat derselbediese Erinnerung, m lu fabuiiz Nonoi-, man solle die Fabeln in Ehren hal-ten, als ein Lrocgräwum zum voraus stellen und setzen wollen.
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Auf die Sache aber selbst zukommen, so macht er zwar den Anfangseines Schreibens mit viel verstellter Höflichkeit; fängt aber?. 2. baldan, und saget: >,Er halte mein Verfahren, da ich die uralten i.eZel^en„und Urkunden, auf eine so gar wissende und freye Art angegriffen, und,,den heil.Mann aufeinmahl, unter die Non-xnria oder Undinger gesetzet,,,zum ersten für eine der heil. Latholischen Kirche höchst nachtheüige,,Sache. „ Was nun anbetrifft, nemlich ich sollte den Heiligen LedMmnaus der Zahl der Heiligen geflossen, und unter die Non-xmia oder Undin-ger gesetzet haben, da verzeihe mir der wann ich sage, das ifl nichtwahr. Der muß nicht haben wohl sehen können, was in dem er-sten i^heile der ^nci^uirar. A t^Lmorgbllium dlorclAaviT Veteri8,p. 258. ge-
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