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Buch 1 (1738)
Entstehung
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199
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Von dem Königlichen Regiment in Thüringen. 199

rmgischen Chromck x. 5. an:^nno 40. ngch Christi Geburt, habe in die-ser Landes-Art geherrschet König IVeibel, ein Herr großes Leibes, der-selbige war darauf bedacht, wie er ihm beydes mit guter PoliceyOrd-nung, und denn auch mit Krieges Ordnung bey seinen Unterthanen undallen Nachbarn einen grossen Namen machte, auch dadurch bey manni- glichen in ein groß Ansehen kommen.

319. soll nach Bmharts-Vorgeben p.9. ein König, Namens Ho-gerle, Hojerlein über die Thüringer geherrschet haben.

447. habe in Thüringen, Francken und Hessen König Merroig

geherrschet.

518. hatten die Thüringer drey Könige, so Brüder waren, und, ^erinanfried und hiessen, des Königs Laimi Söhne,

über sich gehabt.

564. soll ein Sohn des Franckischen Königs d.c )tNai 'ii)

König in Thüringen gewesen seyn.

^nno 617. soll König ^orNmius über Thüringen geherrschet haben.

632, König OsZolzLi-tus, welcher das Peter Closter in Erssurt sollgestifftet haben.

Hierauf kommt Binhard auf em-oium welches also die Königesind, die er anführet.

5. Johann Bange fängt seine Thüringische Chronick mit Noaan,beschreibet dessmArche,als wann er mit darinnen gewesen wäre, und sa-get unter andern, sie hätte 6. Cammern gehabt, eine da der Unflat in kam,darüber sey eine Thür gewesen, da die zwo und die drey Cammern zusam-men gestoßen; in der einen wären allerley Kraut-Saamen, in der andernfleischliche Thtere, in der dritten die Leute und ihre Speise, in der Höhe,unter dem Tache die Vögelgewesen :c. Wann die Geschieht- Schreiber denEingangihrer Schafften mit so schönen Fabelwerckzieren, so kan man leichteerachten, was man indem innersten werde zu sehen und zu lesen bekommen.Das erste, was er von Thüringischen Geschichten vordringt, ist, daß er,x.z.d. saget, Trebetta, ein Sohn des Königs Nim, sey der erste König inTeutschland und in Thüriiigen gewesen. Von dieses Trebetta Gefchlechtesey Vi-oj-i erbauet. Nach dieser Stadt Zerstörung, habe ewtenm- Venedigerbauet; dessen Sohn SLNN0 sey in Teutschland gekommen, welchen dieThüringer zu ihren König erwählet, welches zu der Zeil soll geschehen seyn,