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Buch 1 (1738)
Entstehung
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Vorbericht.

zcu theile werdn/ unde daz Krigis unde vorrhligtunge zu gestatteen LandegrafeHermanne ummeeris hobifchin nuwin gefangiswillin/ daz sy statlichin phlogin. Der dez andirt in syene Hofenicht gestattet hette. Bey dem Worte Smnphele fetzet HerrtNettcke unten in derd^oca** In narrarioue pztiua hujuz delliI^uiici, ^uamssen^cl 8upplem. f^istor. (^otb.^. 2Zl. insermt, p.510. itaex^rimitur: ()uX partez mumo clecerraurcs, t3ucicmaecretum css.ut acLeriiro ssnculacorc, pi'Xfcucic^ue lunemtencnri, pgrz «^cvicssa ciarcmr fuf^euclericlZ.

Also sehen wir von dem Herrn Professor in der Kapelle desLandgrasens fiermanni aufgestellte Virtuosen auö.

§. lX.

Wir gehen aber nun weiter in des Herr Prof, formirten Ab-risse einer gründlich gefaßten Thüringischen Historie fort/wo wirx.i2O. l>lum.i2O. finden/daß der Herr Prof. eine Vra-

bantische Prinzeßin/Namens zur Gemahlin beyleget.Ich sage hierbey weiter nichts/ als nur so viel/ daß der Herr vonBckhart gelehrt erwiesen/ (<z) daß dieses //. Gemahlinkeine Brabantische/ sondern Braunschweig-Lüneburgische Prin-zessin gewesen/ die Helena geheißen.

paZ. 121. macht er unnöthigeGlossen über das Leben und Wun-der der heiligenMfabech, ^ Landgrafens in ThüringenGemahlin/undspötelt darob mit Unverstand/gleichwie er es auchvorher bey dem Grafen //. in Thüringen/ und occastoue sei-nes zum heiligen Ulrich gethanen Gelübtö thut/ wo er / p. 76.

p>lum.

<9) In der VOiederlegttttg der gemeinen Meinung, daß Friederich, derjeyre Heryog des alren Oesterreichischen Hauses eine ^Zraunschweigi-sche Prinzeßin zur Gemahlin gehabr habe, />. 2z. und in dessen

x. zz6. UNd x. Z Z9.