Vo rbericht.
cum 5u/^öum, Hertzogen in Bayern vermahlet war? Da er nuneine emtzige Tochter / die audereit einen Gemahl hatte / sokan ja I^uciovicuz II. keine Kayserliche Plinzessn zur Gemahlingehabt haben.
Da der ^mkor,über welchen der Herr?rofell0rNoten gemacht/x.85. schreibet: Der Landgraf l^clovicuz l habe mit seiner Ge-mahlin gezeuget l^uclovicum lV. und I^orbarium zc. und in die-sen Worten einen zwiefachen LencaloZischen Zehler begehet/nem-lich/ daß er dem Landgrafen nur zwey Söhne zuschreibet / da erdoch drey/ nemlich I^uäovlcum IV. b^MK.ILbIVl ^ass>vnemund h.uäovicum juniorem hatte/ wie ich dieses im 2 Buche/imIII. Absah/ Ill.c.z. mit klaren Zeugnissen erwiesen/ und denjüngsten nennet/ der doch I.udovicu8 heißt / so mer-
cket der Herr ^ofcssor darbey nichts an/ sondern laßt diese zweySchnitzer frcy Pahren.
Waundcr^uchvrüm angezogenen Orte weiter schreibet: „und"drey Fräulein/ und Adelheit unter denen Loecilia
"Hertzog Ulrichen/ ./urm König ^VeQcezIao in Böhmen vermäh-"lctzc. so ZIotlirt der Herr ?rof.p.86. d>sum.6O.über diese Worte"also: Nach der LhronoloAischen Historie ist es wohl kein ande-rer Ulrich, derer sonstgar viel/ in unterschiedenen Fürstenthümern^'vorkommen/ als Hertzoa Ulrich II. von Würtenberg/als der/wie,'Heer Hubner, im 5ten Theile/ 49^. anführet/ um das„Jahr!i2l. regieret hat. Wolte mans aber von Hertzog Ulri-„chen in Kärnthen verstehen/ last stchö nicht mit der Zeit-Rech-nung
662 IjeinricuZ, ciefunÄo Heinrico, Ouce ^«ricorum, ^enirore 5uo, Oucacumeju; scle^ru« eN, ^ui N.egis sccepir uxorem. Ebxn
dieser schreibet in . Lsp. 47, jn hxs Herrn ?.
</«?/. Ism. ///, F. 154. gleichfalls alsy.