Vorbericht.
I'g" 6-? Leget der Herr Prof. diesem //. zur ersten Ge-mahlin eim Säcksische Fürstmzu/ und beziehet sich aufHübnerSHistorische Fragen; gleichwie aber Hübner hierinnenfaLs irret/also irret er mit ihm zugleich. Indem Leben dieses Graf Ludwigs
habe ich das Gegenthei! gezeiget. ' . ,
pa? 84. bringt er wiederum den Hermann von Mm-yburg,als einen 'Kayser!. Marggraftn in Thüringen vor/ der doch nichtHermann von Würtzburg/ sondern (wie! schon gedacht/) Her-mann Grastpon ^Hlneenburg, heistet. Er beziehet sich aus Glasddvs Reichs Historie, im ersten Theile/ p. 548. nor.ä. aber dieserfehlet auch, (cl
Eben an diesem Orte saget der Herr Professor es habeder Kayser diesem //. seine jüngste Tochter zur
Gemahlin gegeben/ gleichwie er die älteste anHerzogin Bayern vermählet hatte: Dieses ist abermahl unrich-tig UNO verhält sich nicht also. Kayser hatte nur eineemtzige Tochter/ die Gcreraue hieß/ (6) und an gedachten
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(c) Von diesem Hermann von rVincenburg, habe ich im II.Buchelll. Absatz,LiaKs II ausführlich gehandelt; findet man
129. eine sehe Tabelle von denen Grafen vsn ^VincenburZ.
(ch Also schreibet der 5^" ->6 ^n. 1127. dessen Worte^ folgende: Imi6e°
rus ^>smecoliem ^lorssburA ce!elzrsvir,ulzi 6ecentillimo mu!rorum princchumbs-bico Lonvenru öc M-zn su.im Alorioso L2vvsri« Ouci
cum muka bonoriiicencis in mscrimonü bonors sociavie. Der
welcher damahls gelebet, schreibet in ^ m. 287. gleichfalls also:
fc>rbsriu5 vero »W'csn, ^uzm bzlzebat, cieclcrar uxorem
lbrsrri Welpbonis noviüimi, csuem nos viäimu5. Der
in thuthiervonp. 14.folgende Mel-
dung I Henricuz ni^srex VVilpbilcle Asnuic ssenricum Lsculum, generum R.eZi! fu-clcri (bornsrü) Hlcnncu5 Larulus, 6s /s/ick Aenuir I.so-
«^cjui ex pstre 6uoil)ucztuz Lavariss öe LsxoniX obrinun.ex mstrs vero ^ro^rie-rsrem in krunbvi'Zch xolleäit. ^ sxnrä. lo«,^ ///.
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