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Urkunden-Buch der Familie von Zwehl : nebst Kunstbeil., Textbildern, Stammbäumen u.e. Anh., enth. Beitr. zu e. Familiengeschihichte
Entstehung
Seite
XII
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62. Kurfürst Anselm Kasimir v. Mainz befiehlt Johann y. Zwehl durch deneichsfeldischen Oberamtmann v. Griesheim, eine Baukostenrechnung über

Kloster Steina einzureichen. Pol. Gesch. d. Eichsf. von J. Wolf. 12.3.1636.

63. Kurfürst Anselm Kasimir ernennt auf Vorschlag des LandschreibersJohann v. Zwehl die beiden Vögte auf Scharfenstein und Bischofstein:

Johann Schott und Peter JodocUs zu Steuervögten. Gesch. v. Heilig., S. 200. 22.10.1638.64. Der Rat Heiligenstadts bittet Johann v. Zwehl um ein Darlehen von 80Thalern zur Bezahlung einer, von dem schwedischen Kammerrat Osiuserborgten Schuld, da der Rat sonst die Bier-Glocke in der PfarrkircheB. M. V. verkaufen müsse, v. Z. Familienbuch. *

9.3.1641.

S. 9.

65. Der Kurfürst Anselm Casimir erklärt sich über den Unterhalt der Besatzungzu Duderstadt und über den Waffenstillstand zwischen Göttingen undDuderstadt und fragt an, ob der Landschreiber Johann v. Zwehl ausseiner Gefangenschaft in Göttingen entlassen sei. Eichsf. Urk.-Buch vonJ. Wolf S. 314 u. folg.*

66. Kurfürst Anselm Casimir antwortet dem Dr. Urban Polenz über ver-schiedene Punkte und fragt an, ob sich der Landschreiber Johann v. Zwehlnoch in Gefangenschaft befinde. Eichsf. Urk.-Buch S. 315. *

67. Das Kloster Reifenstein cedirt an Johann v. Zwehl für vorgeschosseneFrüchte und Gelder eine Obligation, die es von der Gemeinde Westhausenim Eichsfeld in Händen hatte, v. Z. Fam.-Buch.

68. Johann v. Zwehl giebt dem Rate Heiligenstadts ein Darlehen von 1800Thalern, wofür ihm dieser den ganzen Stadtgraben vom Bergthor (CasselerThor) bis zur Geislede verpfändet, v. Z. Fam.-Buch.

69. Das Martinsstift in Heiligenstadt erklärt, dass es für den Rest einer Schuldan Joli. v. Zwehl, dessen an die Mühlenvogtei zu bezahlende Thomas-gülte übernehmen wolle, v. Z. Fam.-Buch.

70. Johann v. Zwehl und dessen Ehefrau Apollonia schenken dem Vierzehn-notlielferaltar in der Aegidiuskirclie zu Heiligenstadt 400 Reichsthaler,damit alle Freitage eine Messe für sie, ihre Nachkommen und Verwandtengelesen würde und noch ausserdem je eine Messe am 16. März und anden Sterbetagen der Stifter. Gesch. Heilig. S. 148. Uugedr. Urkunden.

71. Kurfürst Johann Philipp schreibt an den Oberamtmann Johann EberhardHerrn zu Eitz und an den Landschreiber Johann Zwelrle wegen der Erb-schaft des Reichsvicekanzlers Frhr. Peter Heinrich v. Stralilendorff. Orig.v. Z. Archiv.

72. Testament Johanns v. Zwehl. Orig. v. Z. Archiv.

73. Der Kurfürst Johann Philipp richtet an das Oberamt zu Heiligenstadtein Rescript, worin diese Behörde angewiesen wird, die Zwehlschen Erbenanzuhalten, dass sie dasjenige an Geschossen, Steuern und Contributionen,was sie vom Jahre 1654 ab von unbefreiten liegenden Gütern dem Kur-fürsten schuldig sind, in 2 Terminen bezahlen; die der Stadt Heiligen-stadt zu entrichtenden Steuern sollen ihnen dagegen bis zum Austrag derHauptsache" nachgelassen sein. v. Z. Fam.-Buch.

30.12.1641.

S. 13.

9.1.1642.

S. 13.

1643.

1649.

4.5.1651.25.3.1652.S. 15.

2.6.1658.