Druckschrift 
Urkunden-Buch der Familie von Zwehl : nebst Kunstbeil., Textbildern, Stammbäumen u.e. Anh., enth. Beitr. zu e. Familiengeschihichte
Entstehung
Seite
XI
Einzelbild herunterladen
 

XI

Verschiedene Urkunden.

52. Revers Johann Zwehls über das Schultheissenamt zu Heiligenstadt. Orig.

im Kurm. Regierungsarchiv, Ingrossaturbücher.* 17.12.1612.

S. 2.

53. Testament des im Jahre 1618 auf dem Jakobskirchhof zu Heiligenstadtenthaupteten Reformators Andreas Reuter. Von diesem in Duplo aus-gefertigten und vom Kurfürsten Schweikard von Mainz und dem Stadt-sclmltheissen Johann Zwehl als Zeugen unterschriebenem Dokument,belindet sich ein Exemplar im v. Zwehlschen Archiv, das andere war im

kurfürstl. Landesarchiv zu Mainz. 1613.

54. Der Stadtrat von Heiligenstadt verleiht der Familie v. Zwehl ein Braurecht

für ihr Haus am Altstädter Kirchhof, der sog. Uhlenburg. Orig.? 1616.

55. Der Kurfürst Johann Schweikard von Mainz verleiht dem LandschreiberJohann Zwehl für dessen Papiermühle vor Heiligenstadt auf ewige Zeitendas Recht des alleinigen Lumpensammelns im Eichsfelde und das Recht,jede neue Anlage einer Papiermühle im Eichsfeld zu hindern. Orig.

v. Z. Archiv. 20.4.1623.

56. Barbara v. Linsingen, Burkhards Tochter, welche wegen Verdacht desKindesmordes lange Zeit auf dem Rusteberg gefangen gesessen, schwört,auf Befehl des Kurfürsten aus der Haft entlassen, Urfehde. Es siegeltfür sie: Johann Zwehl, kurm. Landschreiber, Heiligenstadt. OlandsConcept- und Copialbuch S. 1534/5 i. Magdeburger Staatsarchiv, ErfurterKriegssachen. Mitget. von Hr. Geheimrat Frhr. v. Wintzingerode-Knorr-Göttingen. 10.6.1624.

57. Dirutus hoc anno fuit murus in horto Collegii . . . novusque . . . exaedi-ficatus per D. Joannem Zwei praetorem urbanum et quaesforem generalem,

(: Am Rande steht: Sumptus solvit nomine Principis D. Joannes Schottepraefectus in Scharffenstein :) cum is horreum ex adversa parte extrueret,cujus frontispilium occidentem respiciens eidem muro imposuit traduxitqueper totum trabes, quod praejudicium esse posset muri ad partes ipsiusspectantis. Die Jesuiten verhandeln hierüber mit Zwehl und sichern sichdas Eigentum der Mauer. Hist. Coli. Mitget. von Hr. Gymnasialdirektor

Dr. Brüll-Heiligenst. 1627.

58. Schreiben des Kurfürsten Georg Friedrich v. Mainz an den LandschreiberJohann Zwehl, durch das dengefreyten Personen" verboten wird, steuer-bare Güter zu kaufen. Eichsfeld. Urkundenbuch v. J. Wolf, S. 238/239. 16.6.1629.

59. Adelsbrief. Orig. i. v. Z. Archiv. Concept i. Adelsarchiv zu Wien.* 5.6.1633.

S. 4.

CO. Ein dem Adelsbrief beigefügtes eigenhändiges Schreiben Johanns v. Z. *

Orig. v. Z. Archiv. S. 8.

61. Kaiser Ferdinand II. verleiht dem unter dem Kommando des Generalv. Pappenheim befindlichen Johann v. Zwehl das Indigenat zum freienAnkauf adeliger Güter vom Ritter- und Herren-Stande in sämtlichenösterreichischen Erblanden. Orig. v. Z. Archiv. Concept i. Adelsarchivzu Wien.* 16.8.1633.

S. 9.