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Karl Wilhelm Ferdinand, jüngster Sohn des Karl Alexander, 13. No-vember 1771, si 22. November 1845. Aus den frühesten Tagen seiner Kindheitliegen allerlei kleine Gedichte und Geburtstagsschreiben in poetischer Form, vomVater sorgfältig aufgehoben, im Archiv zu Schönhansen. Unmittelbar vor seinemEintritt in den preußischen Militärdienst stand er noch auf so kindlichem Stand-
punkt, daß er allerlei Handelsgeschäfte mit seinem Vater abschließen wollte, z. B.verpflichtete er sich „zur Zahlung eines harten Thalers für ein kleines Ferkel",welches ihm dieser verkaufen sollte, und beschwerte sich in seinen Briefen andie Brüder über die Wunderlichkeiten des Vaters, da er „den Ankauf einesPollacken für 24 Rthlr. aus seiner Sparbüchse" nicht zugegeben habe. Nachdemer zunächst die Absicht ausgesprochen, in das v. der Marwitz'sche Regiment ein-zutreten, und in Genthin zur Zufriedenheit vor dem Rittmeister geritten undvor dem Unteroffizier das Gewehr gehandhabt hatte, trat er schon mit
Ferdinand, der Vater des Fttrsten.