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Als untergebene Dienstmannen stand unter ihnen eine ansehnlicheSchaar von Ministerialen, die ihre Sitze zumeist in der Nähe der Lägernhatten. So treten uns entgegen die Herren von Steinmaur x ), vonLägern 2 ), von Sunnikon 3 ), von Weningen 4 ), Tal 5 ), Vare 6 ), vonMandach 7 ), von Buchs 8 ), von Dällikon 9 ), von Balb 10 ) und vonAatal. n )
Zum ersten Male begegnet uns ein Kegensberger, nicht urkundlichzwar, aber doch nach glaubwürdiger Nachricht, gegen Ende des XI. Jahr-hunderts. Als ersten bekannten Vertreter des Geschlechts nehmen wirdaher an:
Lütold I.
Die Chronik des Klosters Muri lä ) berichtet uns von diesemLütold I3 j, dass zu Anfang der achziger Jahre des XI. Jahrhunderts die
') St. Arch. Aargau, Leuggeru, Nr. 23.
') Z. U. B. 1122 (Rüti, Nr. 22).
*) St. Arch. Zeh., Rüti Nr. 38.
4 ) Z. ü. B. I, Nr. 279.
5 ) Z. U. B. II, Nr. 596.
6 ) Vgl. die Urk. in Keller-Escher: Die Familie Escher vom Glas.
') Z. ü. B. Nr. 1122.
8 ) Z. ü. B. II, Nr. 854.
9 ) Z. U. B. I, Nr. 582.
,0 ) St. Arch. Zeh., Rüti 36.
") Diese hatten ihre Burg hei "VVetzikon, an der Strasse nach See-gräben (Stumpf, Buch VI, pag. 402).
") Acta Murensia, ed. P. Riem in Quellen zur Schweizer-GeschichteIII, 2, pag. 35. Von P. Kiem sind diese Acta Murensia wieder als imGanzen zuverlässig erwiesen worden. Für die Glaubwürdigkeit unsrerNachricht hier spricht, dass die hier als noch unmündige Söhne genanntenLütold und Otto später urkundlich auftreten, so Otto von Regensberg
1113 als Zeuge für das Kloster St. Peter im Schwarzwald (Schöpflin,Hist. Zar. Bad. 24).
1130 als Zeuge in der Schenkungsurkunde vom Kloster Fahr (Z. U. B. I,Nr. 279).
1135 als Zeuge in einer Urkunde für Kloster Allerheiligen zu Schaif-hausen (Quellen zur Schweiz. Gesch. III, pag. 112).
Näheres wissen wir nicht von ihm.
Sein Bruder, Lütold II, tritt in der unten erwähnten Urkunde von
1130 als Stifter von Fahr auf.
1B ) Den Ftissli allerdings schon einige Jahre früher auf einem andernSchauplatze auftreten lässt. In einer St. Gallerchronik (Continuatio casuum