Won dcn Nebelflecken.
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schaftlichcn Benennung von Nebelflecken begreift, verdnn-danken wir Sir William Hcrschcl, der sie, wie folgt, inKlassen abgetheilt hat: t) Sternhaufen, bei denen mandie einzelnen Sterne deutlich von einander unterscheidenkann, und die ihrerseits wieder in kugelförmige und un-regelmäßig gestaltete Sternhaufen eingetheilt werden.2) Auflösbare Nebelflecke, oder solche, welche vermuthenlassen, daß sie aus Sternen bestehen, und von denenman erwarten kann, daß sie sich bei einer Verstärkungder optischen Kraft der Fernrohre in bestimmt zu unter-scheidende Sterne auflosen werden. 3) Nebelflecke imeigentlichen Sinne des Worts, bei denen gar kein An-schein von einer Zusammensczung aus Sternen vorhan-den ist, und die, ihrer Helligkeit und Große nach, wiederin untergeordnete Klassen eingetheilt werden, nämlich:
stcms eine vollkommene Ellipse beschreiben, deren Mittelpunktdieser Schwerpunkt ist, in welcher Ebene und in welcher Rich-tung sich übrigens auch der Stern bewegen möge. Die Bedin-gung einer Roration des gcsammtcn Sternhaufens um eine ein-zige Are würde daher nicht nothwendig seyn. Eine jede Ellipse,was sie auch für eine Exccntricität, oder für eine Neigung ihrerEbene gegen die der übrigen haben möge, würde für jedeneinzelnen Stern unveränderlich seyn, und alle würden ineinem lind demselben Zeiträume beschrieben werden, so daß amEnde einer jeden solchen Periode, oder des großen Jahre sdes Systemes, jeder Stern des kugelförmigen Sternhaufens (mitAusnahme der an der Oberfläche desselben befindlichen) genauwieder seine ursprüngliche Stellung einnehmen würde, um so-dann aufs Neue dieselbe unveränderliche Bahn zu beschreiben,und auf diese Art seinen Sauf, eine unbestimmte Reihe vonJahrtausenden hindurch, fortzusetzen. Wenn wir daher anneh-men, daß die c nzclnen Sterne hinsichtlich ihrer Bewegungen zuirgend einer Zeit eine solche Anordnung erhalten haben, daßdie Bahnen derselben einander nicht durchschneiden, und daß dieGröße jedes Sterns und der Umfang der Sphäre, in welcherfeine Attraktion vorherrschend ist, in einem nur geringen Ver-hältnisse zu dcn Entfernungen der einzelnen Sterne von einan-der stehen, so würde ein solches System offenbar fortbestehenkönnen, und es würden sich demzufolge nach einem großenMaaßstabc jene theoretisch abgeleiteten, harmonischen Relatio-nen verwirklichen, welche, wie Newton in der ggtcn Präpositiondes ersten Buches seiner INincipm gezeigt hat, stattfinden, wenndie Attraction sich direkt verhält, wie die Entfernung vom An-zichuiigsmitlelpnnkte. Man sehe auch ^ ' " ,iuev.
Tvr». 94, t>ax. 540.