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Die Lehren der Astronomie
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Erschemungc» der Trabanten auf der Juxilersschcibe. z^z

seyn, als sich die Erde zwischen E und dem Punkte I befindet,der jenseits der Opposirionslinie cdcn so weit von dieserentfernt ist, als der Punkt 1" diesseits derselben. Wenndie Erde nach E (oder nach II) gelaugt, so wird die Im-mersion (oder die Emcrsion) ganz am Rande der sichtba-ren Scheibe des Planeten stattfinden; und wenn siezwischen (I und II (ein sehr kleiner Raum) steht, so wer-den die Trabanten un verfinstert hinter denRand des Planeten treten.

4K?) Wenn der Trabant nach m gelangt, so wirfter seinen Schatten auf den Jupiter, und scheint sich überihn hin, wie ein schwarzer Fleck, zu bewegen, bis er nachn kommt. Aber der Trabant selbst wird nicht eher indie Scheibe treten, als bis er die Linie erreicht, welchevon II nach dem östlichen Rande der Scheibe gezogenwird, und er verläßt sie nicht eher, als bis er eine ähn-liche Linie erreicht, die man sich an den westlichen Randgezogen denkt. Hieraus folgt also, daß der Schattendem Trabanten in seinem Wege über die Scheibe vorder Opposition vorangeht, und n a ch der Oppositionihm nachfolgt. Bei diesen Borübcrgängen der Tra-banten, welche sich durch sehr gute Fernrohre mit großerGenauigkeit beobachten lassen, tritt häusig der Fall ein,daß der Trabant selbst als ein Heller Fleck auf derScheibe erkennbar ist, wenn er auf einer dunkeln Zoneprojicirt erscheint, manchmal aber auch als ein dunkelerFleck von kleineren Dimensionen, als der Schatten des-selben. Diese interessante Thatsache, (welche von Schro-ter und Harding beobachtet worden ist) hat zu demSchlüsse geführt, daß einige Trabanten zuweilen aufihren eigenen Korpern, oder in ihren Atmosphären,sehr ausgebreitete dunkele Flecke haben. Wir sagensehrausgebrütete," weil die Trabanten des Jupiter, so kleinsie uns auch erscheinen, in der That Körper von be-trächtlicher Größe sind, wie sich aus der nachstehendenvergleichenden Tafel ergibt.*)

") 8iiuvc, Aler». 8oc. III. I^Z- S0t.