Mass» und Dichtigkeit der Senne.
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durch diese Folgerung nicht abschrecken. Wir brauchenuns bloö ins Gedächtniß zurückzurufen, was bereite!iiu Art. 305. über die gigantischen Dimensionen diesesprachtvollen Korpers auseinandergesetzt worden ist, umeinzusehen, daß wir ein vernünftiges Verhältniß nochnicht überschreiten, wenn wir ihm eine so ungeheuereMasse zuschreiben. Vergleichen wir die Masse derSonne mit ihrem Volu m e u, so finden wir in der Tbatihre Dichtigkeit") geringer als diejenige der Erde, indemsie nicht mehr als 0,2543 betragt; so daß sie also iuder Wirklichkeit ans weit leichteren Stoffe» bestehenmuß, besonders wenn wir die Kraft berücksichtigen,unter welcher ihre eentralcu Theile verdichtet werdenmüffeu. Diese Betrachtung macht cö sehr wahrschein-lich, daß eine außerordentliche Hitze in ihrem Innernherrscht, welche die Elasticität ihrer Stoffe verstärkt, undwodurch dieselben in den Stand gesetzt werden, diesen fastunbegreiflichen Druck zu ertragen, ohne zu kleinerenDimensionen zusammenzusinken.
381) Dieses wird noch mehr gewürdigt werden,wenn wir, was wir jetzt zu thun im Begriff sind, dieIntensität der Schwere au der Oberfläche der Sonneanömittelu.
Da die Anziehung einer Kugel dieselbe ist, alswenn ihre ganze Masse iu ihrem Mittelpunkte vereinigtwäre (Art. 376.), so steht sie hiernach im directeu Ver-hältnisse zur Masse und im »»gekehrten zum Quadrateder Entfernung; und iu dem hier betrachtete» Falle istdies- Entfernung der Radius der Kugel. Wir folgerndeshalb**), daß die Intensitäten der Schwerkraft der
H Die Dichtigkeit eines materiellen Körpers steht im gerade»Verhältnisse zur Masse und im umgekehrten zum Volu-men desselben; folglich verhält sich die Dichtigkeit der Sonne
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zur Dichtigkeit der Erde, wie sich verhalt 1 —
0,2543 zu 4. 433447^
Die Schwerkraft der Sonne verhält sich zur Schwerkraft
354936 1
der Erde, wie sich verhalt Z» ^
Herschels Astronomie, 20