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Die Lehren der Astronomie
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X Einleitung,

halten hat. Dieses ist kein Fehler derer, welche dieangedeuteten Untersuchungen geführt haben; den» diegeistige Anstrengung, welche letztere in Anspruch nehmen,ist enorm; aber es mag vielleicht daher rühren, dassjene Männer in Erfahrung gebracht haben, wie we-nig sich blos durch gewöhnliche Helligkeit desKopfes ausrichten läßt, wenn es gilt, solche Processebis zum Schluß zu bringen, und wie nothwendiges oftist, auf die rein mathematischen Bedingungen, welcheden Erfolg sichern, auf die künstliche Behandlung ihrerGleichungen und Reihen, mehr Aufmerksamkeit zu ver-wenden, als auf diejenigen Bedingungen, welche Ursa-chen mit ihren Wirkungen, und beide mit der meusch-lichen Vernunft verbinden. Diesem Umstände hat manvielleicht zum Theile die Undeutlichkeit der Anschauungzuzuschreiben, welche der eifrig Studirende oft als einenstörenden Uebelstand beklagt, und die man noch häufigerder natürlichen Trübung einer für gewöhnliche Fassungs-kraft zu erhabenen Atmosphäre ironisch zuzuschreibenpflegt. Wir hogen, beiden Classen von Lesern dadurcheinen guten Dienst zu erweisen, daß wir, so weit unsereKräfte reichen, diese zufällige Dunkelheit zerstreuen, undder gewöhnliche» unuuterrichteten Fassungskraft zeigen,waS sie zu erreichen hoffen darf, und was nicht.