Einteilunz.
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UM Gleichnisse zu ersinnen und bildliche Redensarten,welche die Unermeßlichkeit des Maaßstabes erläutern,wonach sein Weltall erbaut ist, er zurückstarrt auf denHimmelskörper seiner Geburt, der ihm in der Verglei-chung als ein bloßer Punkt und selbst in dem winzigenSonnensysteme, zu welchem er gehört, so verloren erscheint,daß er für einige der größeren und entfernteren Plane-ten dieses Systemes schon unsichtbar ist, und von ihnennicht geahnet wird.
3) Kanin irgend etwas vermag die Gewalt, welchedie Wahrheit auf den Geist des Menschen äußert, so-bald nicht Beweggründe des Interesses oder der Leiden-schaft entgegen stehen, in em helleres Licht zu setzen,als die vollkommene Bereitwilligkeit, mit welcher allediese Folgerungen zugestanden werden, wenn der Be-weis derselben völlig begriffen worden ist, und der be-harrliche Einfluß, den sie über unsern Glauben erlangen,wenn sie einmal zugegeben worden sind. Im Verlaufedieses Buches nehmen wir es deshalb für ausgemachtan, daß der Leser mehr davon ausgeht, das Systemkennen zu lernen, wie es jetzt feststeht, was eben derZweck des Buches ist, als Einwendungen dagegen zumachen oder zu erneuern, mit einem Worte, daß ermit gutem Willen ans Werk gehe; bei welcher Annah-me wir uns nicht allein die Mühe ersparen, Bcweis-thümer auf Beweisthümer zu häufen, um den Zweiflerzu überzeugen, sondern die auch zugleich die Fortschrittedes Lesers sehr erleichtert, insofern er es leichter undbefriedigender finden wird, gleich anfangs einen gera-den und bestimmten Pfad zu verfolgen, als beständigAbstecher zu machen, und sich selbst in Schwierigkeitenund Umschweife zu verwickeln, so daß er endlich siehdoch »och genöthigt sehen würde, unsern Weg einzu-schlagen.
4) Die Methode, welche wir deshalb zu befolgenWillens sind, ist weder streng genommen die analytischenoch die sinthetische, sondern vielmehr eine Verbindungbeider mit Hinneigung zu letzterer, wie es für einLehrbuch ain besten paßt. Es ist nicht unsere Absicht,Gegner zu überzeugen oder zu widerlegen, noch unter