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2 (1880) 1835 - 1847
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Felix in England.

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anders sein kann, in demselben kalten Nordwind wiedertreffen.Eigentlich schreibe ich hauptsächlich deshalb; Du hattest indem letzten Brief an Fanny geäussert, Du wollest uns amRhein, vielleicht gar beim Musikfest in Zweibrücken zuerstwiedersehn, nun möchte ich Dir gern aus allen Kräften zu-reden, diesen schönen Plan auszuführen, möchte Dich bitten,Dir nichts dazwischen kommen zu lassen, möchte Dir sagen,wie schön es wäre, wenn wir Dich zuerst, und bald, und amRhein träfen! Aber wie herrlich das wäre, und welch' emeeinzige Freude, davon sag' ich lieber kein Wort (Du weisst'sohnehin), und rede nur im Allgemeinen zu, und sage „thu'sund komm."

Du weisst wohl schon über Berlin, dass wir fortwährendmit mancherlei Ungemach zu thun hatten, also ist von unseigentlich wenig zu erzählen, was den Vergleich mit Deinemdortigen blauen Himmel, Sonnenschein und Meerwesen aushält.Cecile wurde in Leipzig recht sehr unwohl, hauptsächlich wohlaus Erschöpfung über den langen sorgenvollen Keuchhusten-Winter. Die Kinder waren auch immer noch nicht ganz her-gestellt. Clarus sprach von Ems und Schwalbach für Cecile,das wollte der Frankfurter Arzt, nicht zugeben, und verordnetenichts als gute Landluft und vollkommene Ruhe, nun wurdeeine angenehme Wohnung zwei Stunden von Frankfurtgemietliet, wohin Cecile mit ihrer Mutter und den Kindernziehn sollte; da schreibt sie mir gestern, dass der dicke Pauldie Masern bekommen hat, und wahrscheinlich werden sie nunalle daran glauben müssen, und es ist ganz unbestimmt, wannCecile liinausziehn kann. Ich hatte die Tage bis dahin gezählt,weil ich so viel Gutes von der guten Luft erwartete, und nunkommen wieder neue Sorgen statt der Erholung von den alten.Ein fataler Husten, nervös und trocken und unangenehm undgrosse Mattigkeit sind die hässlichen Feinde, die Cecile inLeipzig heftig überfielen, und ich glaube, sie müssen sehrernstlich bekämpft werden, damit nicht später einmal etwasSchlimmeres daraus werden kann. Gottlob! es war in Frank-furt bei meiner Abreise schon viel besser, und bei rechterSorgfalt und Aufmerksamkeit brauche ich, so Gott will, weder