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2 (1880) 1835 - 1847
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199
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Geburtstagsbrief.

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Hie er (locli durch diese Fortdauer des Berliner Provisoriumsversetzt war, andere Anerbietungen zu dauernder Stellung,z. B. die sehr liberalen des Königs von Sachsen, welche umdiese Zeit an ihn herantraten, anzunehmen.

Ende Oktober verliessen Felixens Berlin, er selbst mitder Absicht, schon am 14. Novbr. zu Fanny's Geburtstagwieder in Berlin zu sein. Statt dessen kam folgender Brief:

Leipzig, 16. Novbr. 1842.

Liehe Fanny!

Leider konnte ich den 14ten nicht mit Dir zubringenund nicht einmal schreiben konnte ich zu dem Tage, weil icham 13ten ganz unvermutliet nach Dresden niusste und nichtschreiben wollte, ohne heiliegenden Cherubini, den Du Dir jagewünscht hast, mitzuschicken. Nimm ihn denn nun noch alsNachzügler freundlich auf und erinnere Dich meiner hei allenschönen Stellen, d. h. ziemlich von Anfang bis zu Ende. Ichwollte die Partitur statt des schlechten Auszuges haben, abersie ist in Deutschland nicht zu bekommen. Meinen Gliick-wnnsch aber, liebste Fanny, sende ich Dir heut so gut, wievor vier Tagen, morgen so gut wie heute und eben alle Tage,die ich lebe und an denen ich Gott danken kann, dass er mireine Schwester gegeben hat, wie Du bist.

Ich nrasste nach Dresden, um das bekannte, schon langeausstehende Legat für uns vom Könige loszueisen (was mir,wie ich hoffe, gelungen ist) und ihm zugleich für seine freund-lichen, wohlwollenden Anerbietungen, von denen Du ja weisst,zu danken und ihm auseinanderzusetzen, warum ich sie nichtannehmen könnte. Das ist nun geschehen, ich bin von ihmaufs Liebenswürdigste empfangen worden, habe nun die Ge-wissheit, dass die ewig lange Angelegenheit meines hiesigenoder Berliner Engagements ohne Zwist und zu allseitiger Zu-friedenheit entschieden ist, habe mich drüben mit Hiibner's,Bendemann's und Franck's und etc. etc. die Paar Tage amüsirtwie ein Kaninchen, und wenige Stunden nach meiner Rückkehrging ich wieder an die Eisenbahn, wartete zwei Stunden auf