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2 (1880) 1835 - 1847
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Neapel. Felix in Berlin.

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Nun lebt wohl, Ihr Lieben, so Gott will, ist dies meinletztes Ergebenes aus Neapel, und der nächste Brief ein gutStück näher datirt. Bittet Gott um eine glückliche Bückreisefür uns, wie wir ihn bitten, uns Euch Alle wohl und vergnügtbeisammen finden zu lassen. Und nun adieu aus Neapel."

Ans einem Brief von Bebecka an Cecile.

Berlin, 24. Juli 40.

Vorgestern bekamen wir auch von Hensel's einenBrief, es bleibt dabei, dass sie am 26sten zu Dampf abreisen,und etwa in einem Monat, so Gott will, bei uns sind. Ichkann Dir gar nicht sagen, wie ich mich darauf freue. Unter-dess waren aber auch die Paar Tage mit Felix prächtig undDu sollst vielen Dank haben, dass Du ihn uns so lange erlaubthast. Dass etwas Weniges in der Zeit von Dir und den liebenKleinen die Bede war, das musst Du am Ohrenklingen gemerkthaben. Um aber Deine Eifersucht auf die Löwe, auf HerrnKütemann und Gott weiss wen? zu dämpfen, so kann ich Dichversichern, dass Felix, obgleich er sich hier gut zu amüsirenschien, sehr liebenswürdig war und sah, wie wir mit jederMinute seiner Anwesenheit geizten, doch innerlich und auchein wenig bischen äusserlich gewaltige Gesichter geschnittenhat, als David, wir und seine eigene Vernunft ihn bestimmten,noch den Mittwoch Abend hier zu bleiben und ein PaarStunden später bei Dir einzutreffen. Ich will nicht sagen,dass es nicht Männer gebe, die ihre Frauen ebenso lieb haben,wie Felix Dich, aber einen so verliebten Ehemann habe ich

Zeitungen vom dreissigsten geben, es ist interessant zu sehen, wiedies Fest ein allgemeines in Deutschland, Preussen und Oesterreichausgenommen, gewesen! Zu dem Strassburger wurden die erstenNotabilitäten erwartet. Felix schrieb mir am zweiundzwanzig-sten, wo die erste Probe der Marktmusik gewesen war:Ich steheam Laternenpfahl, David hundertdreissig Schritt weit mit demzweiten Orchester; es ist eine tolle Wirthsehaft, über zweihundertMänner, zwanzig Posaunen, sechszelm Trompeter u. s. w. Spontiniwürde kaum sagen encoi-e deux viof&ns!"