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2 (1880) 1835 - 1847
Entstehung
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18361839.

auch für ein vollkommenes Frühstück mit Beef, Schinken,Gelees, Eis, wofür man kernen Penny zu bezahlen hatte, daalles schon in den Einlasskarten mit eingerechnet war, undalso anständigerweise gar kein Geld erblickte, sondern dasGanze den Anstrich einer Gesellschaft hatte. So ist derKrönungstag also der wohlfeilste meines Londoner Aufenthaltsgeworden. Dreiviertel nach elf Uhr kam der Anfang desKrönungszugs bei Westminster an, und eine Stunde daraufwar Alles in der Kirche eingepfercht. Den Zug beschreib' ichEuch nicht, weil die Zeitungen es thun, und ich halte michdaher nur an Einzelheiten. So war es schön, wie der Takteines ganzen Volkes in Beifall ausbrach, als der MarschallSoult erschien; dass es dem Helden und ehemaligen Feinde,und nicht der französischen Nation galt bewiess sich dadurch,dass man den General Sebastiani ganz ruhig vorüberliess. Auchdem österreichischen Gesandten wurde lauter Beifall, was wohlnicht blos der Pracht seines Aufzuges zuzuschreiben war, inwelcher der belgische Ambassadeur, Fürst Eigne, gleichenSchritt hielt, ohne jedoch gleiche Erndte zu halten. Uebrigenskonnte man nichts Blendenderes sehen, all die schönen Pferdemit den reichen Geschirren, goldstrotzenden Wagen und Die-nern, und den geschmückten Leuten drin, alles das durch graueGebäude und Massen unscheinbaren Volks unter grauem Himmeleingerahmt, den nur zuweilen Sonnenstrahlen durchschossen;erst hatte es sogar geregnet. Als nun gar der ganz goldene,märchenhafte Wagen der Königin, mit lebensgrossen dreizack-schwingenden Tritonen und der grossen Krone Englands oben,ankam, und links und rechts das feine Kind daraus nieder-neigte, und in einem Augenblick die Masse des Volks durchden Wellenschlag wehender Tücher und geschwungener Hüteüberdeckt war, und ein ungeheures Brausen von Beifalldurch Glockenläuten, Musik und Kanonendonner schlug, mussteman sich wirklich anfassen, um überzeugt zu sein, dass mannicht in Tausend und Eine Nacht hinüberträumte. Daraufdann die plötzliche Stille, Kirchenstille, als die Königin in dieKathedrale gegangen war. Ich ging unter das Volk, an dasPortal der Kirche, sah in die feierliche Dunkelheit hinein, und