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1836—1839.
noch wieder kommt, oder ob Abraham alt war? Was istübrigens daran gelegen? Kräht ja doch kein Hahn danachund tanzt Niemand nach meiner Pfeife. Wirst Du denn dieLeute beglücken und ihnen einmal was hier vorspielen amSonntag? Oder soll ich meine Bude so lange schliessen?Kinder, wie freue ich mich auf Euch! Der Garten wird dannauch schon hübsch sein, und so Gott will, führen wir einlustig Leben. — Adieu, Geschwistervolk, Alles griisst Euchund hat Euch lieb." —
Und es wurde ein lustiges Leben, einen grossen Tlieil desSommers im Hause und im Garten mit Felix und den Seinen,und das langentbehrte Zusammenleben wurde sehr genossen.Dagegen war Hensel seit dem 27sten Mai auf einer englischenHeise abwesend, die er mit den Bildern der Mirjam und desChristus angetreten hatte, um dies Land, auf das durch Felix,Klingemann und andere Freunde die Augen der Familie oftgerichtet waren, kennen zu lernen und selbst dort bekannt zuwerden.
Für den ersten Zweck war die Zeit sehr günstig gewählt;das Jahr vorher war der alte König Wilhelm IV. gestorben,und die Krone Grossbritanniens auf das Haupt der 18jährigenVictoria gekommen. Die Krönungsfeierlichkeiten, welche durchallerhand Zufälligkeiten verzögert worden waren, fandenwährend Hensel's Anwesenheit in London statt, so dass ihmdie Gelegenheit wurde, viel Interessantes zu sehn. Wenigergünstig war der Moment für die andern Zwecke, gesehen zuwerden und, was ihm sehr am Herzen lag, einen guten Kupfer-stecher für einige Bilder zu gewinnen. Die Krönung, undnichts als die Krönung lag den Engländern im Kopf und denKunsthändlern speciell war für den Augenblick kein Bildanziehend, was nicht in irgend einem Zusammenhang mit demgrossen Tagesereigniss stand.
Hensel, der im Ganzen ausserordentlich schreibefaul war,hat von dieser Heise, der ersten grösseren Trennung vonHause, sehr eingehende und ausführliche Briefe geschrieben,von denen einige Auszüge folgen mögen.
Die junge Königin hatte gewünscht, seine Bilder zu sehen,