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1 (1880) 1729 - 1835
Entstehung
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Das Jahr 1835.

können, um ihre Schuldigkeit desto vollkommener zu erfüllen,je schwerer sie ihnen wird; ich war auf 10 Tage in Berlin,um durch meine Gegenwart die Mutter wenigstens mit demRest der Familie vollzählig zu umgeben, aber welche Tagedas waren, das brauche ich Dir nicht zu sagen; Du weisst eswohl und hast gewiss meiner gedacht, in dieser dunklen Zeit!

Ich weiss nicht, ob Du wusstest, wie besondersseit einigen Jahren mein Vater gegen mich so gütig, so wieein Freund war, dass meine ganze Seele an ihm hing, und ichwährend meiner langen Abwesenheit fast keine Stunde lebte,ohne seiner zu gedenken, aber da Du ihn in seinem Hausemit uns Allen und in seiner ganzen Liebenswürdigkeit gekannthast, so wirst Du Dir denken können, wie mir jetzt zu Mutli:ist. Das Einzige bleibt da, die Pflicht zu thun, und dahinsuche ich mich zu bringen, mit allen meinen Kräften; denn erwürde es so verlangen, wenn er gegenwärtig wäre, und ichwill nicht aufhören, so wie sonst nach seiner Zufriedenheit zustreben, wenn ich sie auch nicht mehr gemessen kann.Das hätte ich nicht gedacht, als ich die Beantwortung DeinesBriefes verschob, dass ich ihn so würde beantworten müssen;

habe auch jetzt noch Dank dafür und für alle Deine Freund-lichkeit. Die eine Stelle zum Paulus war vortrefflich:DerDu der rechte Vater bist." Ich habe gleich einen Chor dazuim Kopfe gehabt, den ich nächstens schreiben will. Ueber-liaupt mache ich mich nun mit doppeltem Eifer an die Vollen-dung des Paulus, da der letzte Brief des Vaters mich dazutrieb, und er sehr ungeduldig die Beendigung dieser Arbeiterwartete; mir ist's, als miisste ich nun alles anwenden, umden Paulus so gut als möglich zu vollenden, und mir danndenken, er nähme Tlieil daran. Wenn es fertig ist, wiedann weiter, das wird Gott geben."

An Prediger Bauer:Deinen guten Brief erhielt ichh ier an dem Tage, wo bei Dir die Taufe sein sollte, als icheben von Berlin zurückgekommen war, wo ich meiner Mutterdie ersten Tage nach dem Verluste meines Vaters zu erleich-tern gesucht hatte. So bekam ich die Nachricht Deines Glückes,als ich hier wieder in meine leere Stube trat, und zum ersten