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1 (1880) 1729 - 1835
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Felix über den Tod seines Vaters.

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Male recht im Innersten fühlte, was es heisst, das bittersteschmerzlichste Unglück zu erleben. Denn der Wunsch, denich mir vor Allem jeden Abend wieder gewünscht hatte, warder, diesen Verlust nicht zu erleben, weil ich an meinem Vaterso ganz und gar gehangen hatte, oder vielmehr hänge, dassich nicht weiss, wie ich mehr Lehen nun fortsetzen werde, undweil ich nicht bloss den Vater entbehren niuss (ein Gefühl, dasich mir schon seit meiner Kindheit als das Herbste dachte),sondern auch meinen einzigen ganzen Freund während derletzten Jahre und meinen Lehrer in der Kunst und im Leben.

Da war's mir eigen, als ich Deinen Brief las, der ganzFreude und Behaglichkeit athmet, und der mich auffordert,njicli am neu Werdenden zu erfreuen, im Augenblick, wo ichmeine ganze Vergangenheit als wirklich vergangen und vorbeifühlte. Doch danke ich Dir dafür, dass Du mich als entferntenGast bei der Taufe haben wolltest, und weim Dir auch meinName dabei einen ernsteren Eindruck machen wird, als Duvielleicht dachtest, so möge der Eindruck eben nur ein ernst-hafter, nicht ein schmerzlicher für Dich und Deine Frau sein,und wenn Du in späteren Jahren Deinem Kinde von denenerzählst, die Du zu seiner Taufe gebeten hattest, so lass michnicht weg, sondern sage ihm, wie Einer davon an eisern Tagesein Leben auch von Neuem, aber in einer andern Bedeutungangefangen habe, mit neuen Vorsätzen und Wünschen, undmit neuen Bitten zu Gott!"