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1 (1880) 1729 - 1835
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Das Jahr 1835.

bring, seinen Jugendfreunden, den Text, die ganze Grundlagedurchsprach, wie ihm auch hierin sein Vater in dem schönenBrief vom lOten März 1835 den besten Eatli ertheilt, wie sichFelix, als nun der Paulus seiner Vollendung entgegengeht, nachdem Urtheil seiner Schwester Fanny sehnt, weil er von dieserein wirklich kritisches, sachverständiges Urtheil erwartet, (vondem Kantor mit den dicken Augenbrauen", wie er sie nennt,denndass die Düsseldorfer Freunde sehr ausser sich seien,wolle nicht viel beweisen") das Alles liegt in den gedrucktenBriefen vor. So reifte während aller jener Zerstreuungen dasWerk stetig seiner Vollendung entgegen. Während des Be-suchs zum Kölner Musikfest lernten die Familienmitglieder diefertigen Theile kennen und waren nun allerdings ebenso aussersich vor Freude, als die Düsseldorfer Freunde. Abraham warganz zufrieden, und nun erst hielt Felix dafür, dass es dieFeuerprobe einer unpartheiischen und unbestochenen Kritikbestanden habe, und sah dem allgemeinen Erfolg mit Zuver-sicht entgegen. Welche Freude wäre es für den Vater gewe-sen, wenn der Paulus schon auf dem 1835er Musikfest hätteaufgeführt .werden können, und es ihm vergönnt gewesen wäre,den Triumph des Sohnes noch mit zu erleben. Die Worte, dieFelix mit der Einladung zu dem Kölner Musikfest schrieb, *)auf dem garnichts von ihm aufgeführt wurde, hätten dann einenoch prägnantere Bedeutung gehabt-:Dass Eure Gegenwartmich nicht nur nicht hemmen, sondern im Gegentheil mir erstdie rechte Lust und Freude am Gelingen geben wird, weisstdu wohl. Lass mich Dir bei dieser Gelegenheit auch sagen,dass mir der Beifall und die Freude des Publikums, für dieich gewiss empfänglich bin, erst das rechte Vergnügen machen,wenn ich Euch davon schreiben kann, weil ich weiss, dass sieEuch freuen, und mir an einem Worte des Lobes von Euchwahrhaftig mein - liegt, oder dass es mich glücklicher macht,als alle Publikums der Welt, die zusammen klatschen, unddass es mir darum die liebste Belohnung für meine Arbeit ist,wenn ich Euch unter den Zuhörern sehen kann."

*) Brief an seinen Vater. 3. April 1835.