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1 (1880) 1729 - 1835
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Krankenlager Abrahams.

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ich, wenigstens schriftlich, nicht, da er's iiber's Herz hat bringenkönnen, mir auch, bei diesem Anlass nicht ein Wort zu schrei-ben; er hätte doch wenigstens schreiben können: 2 + 1 = 3."(Dirichlet war einer der schreibefaulsten Menschen.)

Abraham M. B. war nun nahe am Termin seiner Abreise,er verkündete dieselbe schon ganz fest und bestimmt, da wurdeihm durch eine Schienbeinverletzung, gerade wie Felix bei sei-nem ersten englischen Aufenthalt, ein unangenehmer Strichdurch die Rechnung gemacht. Der eigentlichen Veranlassungzu dieser, anfangs jedenfalls sehr unbedeutenden Wunde wussteer sich selbst nicht mehr zu entsinnen; durch Vernachlässigungwurde sie bedeutend; am 29sten Juli musste er dies nach Hauseschreiben und so lag er fest und konnte erst am 25sten AugustLondon verlassen. Wieviel Aufmerksamkeit und Freundlichkeitihm während dieses Krankenlagers wurde, mag er selbst er-zählen.

Den 1. August.

Arrow Root, ächt ostindisch, einer meiner Commis

hat es kürzlich aus Ostindien mitgebracht; Portwein, vierzigJahre alt; jüngeru desgleichen, ganz ohne Sprit, mein Bruderhat ihn zum eigenen Gebrauch aus Portugal verschrieben.Scottish Marmelade, aus Pomeranzen, mein Onkel Mc. Lero,ein schottischer Clanhäuptling,- die halbe Insel My gehört ihm,hat sie in seinem Hause verfertigen lassen; Blumen, die schönsten,wohlriechendsten, feinsten, wie sie England nur darbietet, siekommen aus unserm Garten, wir haben sie selbst gezogen;Kupferwerke, alte und neue, mir unbekannt und zum Tlieil sehrinteressant. Wem verdanke ich seit vierzehn Tagen alles diesund persönlichen Besuch und tägliches Nachfragen? Doxat's?Ich habe noch Keinen von ihnen mit Augen gesehen oder vonihnen gehört, Goldschmidt's ? 0 nein, denen verdanke ich mehr.Moscheies und seiner Frau? Nein, wahrhaftig nicht, denn wasdie für mich thun, lässt sich nicht so artikelweise zählen undbezeichnen, dafür muss ich mir erst einen Ausdruck erfühlen,ich kann sie mit trocknen Augen nicht von mir weggehen sehen.Aber Hanover Terrace, Regents-Park wohnen drei Schwestern,