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Der Urstamm der Hohenzollern und seine Verzeigungen
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Anm. 17—22.

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Oberstetten, Bernloch, Ohnhülben (Aon. 2ioU. I. Uro. 175, 177,227, 302, 340. tlota. 8. Lstri in ^.nAia. Hrsg. v. vr. Fr. L. Baumann1877) u. a. glauben wir, als nicht für nusern nächsten Zweck dienend, hiernicht einreihen zu sollen.

17. Wurde 1403 mit der Herrschaft Schalksburg an Wirteinbergverkauft.

18. Im Jahr 1225 Hugo von Haigerloch (ohne Zweifel Burgmann)Zeuge bei Albert »dominus deLotinIzurg, guondnm oomitisLurolrnrdi äs 2io1ro kilius-; 1237 der Pfarrer, Schultheiß und Bür-ger von Haigerloch Zeugen bei Gr. Burkard von Hohenberg. Ilm 1250schenkte »guidam LsrviZus ministsrialis oomitis ds LaiAsrloob« einen Hofin Ebenweiler an das Kloster Weißenau. S. die Aon. Lob. zu diesen Jahren.Also war H. schon in dem zweiten Viertel des 13. Jahrh. im Besitz der Hohen-berger Linie des Hauses Z.

10. Als Graf Karl I., der A h n h er r d e r L i n i c n H o h e n z o l l e r n--Hechingcn, H o h c n z o l le r n- Sigmaringen und H ohe nzollern-Haigerlvch, 1575 seine Graf- und Herrschaften unter seine drei älterenSöhne teilte, wurden zu der „H e r r s ch a f t H ai g e r l o ch" bloß folgendeOrtschaften geschlagen: die Stadt Haigerloch, die Dörfer Gruo l,Stetten, Trillfingcn, Hart, Höfendorf, B i e t e n h a u s e n,Jmnau, Weildorf undZimmern. Die „Grafschaft" Z. dagegen wurdeneben den oben S. 7 f. genannten Ortschaften noch mit Bertolds-weiler und Sickingen ausgestattet.

20. 14l3 und 1440 belehnte Graf Fritz v. Zollern, gen. der O e t-tinger, Rudolf v. Wilslingen mit diesem Dorf und dem dortigenMaierhof; 1334 trug Konrad Hosenbein v. Falken stein zwei Höfe inEgcshcim von dem Grafcnhause Zollern zu Lehen; 1403 belehnte Gr. Fr.v. Z. genannt Mülli von der Sch al k s b n r g e r Li n i e als der Gc-schlcchtsältcste Benz den Pfullingen mit einem Hofe zu Reichenbach alsrechtem Mannlchen; in Balg heim waren 1408, 1410, 1412 und 1440 derWidemhof, Kirchcnsatz und Zehnte Mannlehen der „Herrschaft Zolr";1416 war ein Hof zu Dcnkingen Lehen der „Herrschaft Z."; 1413 Widem-hof und Kirchenfatz zu Emmingen ob Eck Lehen, das Rudolf v. Wilslin-gen von dem Hanse Zollern trug; noch 1440 waren ein „Gütlcin zu ll'unovLsobin^on" und 1447 eine Gilt ans einem Hof daselbst HohenzollernscheLehen. Fürstl. Archiv zu Sigmaringen.

21. Geht aus einer Urkunde von 1225 und einer andern des jungenK önigs Heinrich VII. v. 17. Aug. 1226 hervor, in welch' crstcrer Albert,»dominus in Lotin b urg«, Sohn des Gr. Bnrkard v. Z., als Rich-ter im Ncckargan (hier soviel als Sülichgau), in letzterer aber als Graf vonRotenburg aufgeführt wird. Aon. Avil. 1. Uro. 112. 114. Aon. Lobonb.26. 27.

22. „Kuutschafft-Prozcss über die Cousinen der Herrschaft Hohenberg zwi-schen Erzherzog S i g m u n d von Oesterreich als Inhaber derselben und Graf