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Anm. 7—16.
7. 1163—1169. Luno äs krnor (Gruol bei Haigerloch) äsäit guatnorbudas in va-linASn (Deilingen K. W. O.A. Spaichingen, am Fuße desOber-Hohenbergs), izuoä in eonreaindinin äsäinans ?riäsrioo comiti(sicherlich v. Zollern) pro prsäio in 'iValtlrussv. Loäsx UirsnuZisrisi- S. 47,wo aber vuiinMn steht, während die O.A. Beschreibung von SpaichingenS. 277 vaiinMn hat. S. auch unsere Gesch. d. Gr. v. Zollcrn-HohenbergXXXIV.
8. IIIS. „Ebingen (die Stadt), Tagelfingcn isonst, 1463,Tanlfingen, jetzt Thailfingen an der oberen Schmiechcn) und Wilcr (Weilenunter den Rinnen) in graff Fridrichs (v. Z.) graveschaft." Mone, Ztschrft. f.d. Gesch. des Oberrheins II. S. 19S.
N. Non. ^oU. I. zu 1253 und im dritten Kapitel des 5. Abschnitts beiden Dynasten v. Winzeln das Regest zu 1684.
1V. In diesem Jahr wird ein gewisser H. von „Schalchisbcr g", ohneZweifel von dem Gefolge des Grafen Albert von „Rutimberch" (Ro-tenburg) vom Zollerstamme, als Zeuge in einer Urkunde des jungen KönigsHeinrich VII., Sohns von Kaiser Friedrich II., genannt. Aon. Holland.Uro. 27.
11. In Beireff der Besitzungen des Hauses Z o ll e r n unter Graf Fri ed-rich I., der im Jahr 1125 bereits tot war, in Stetten (am Fuße desZollern), Engstlatt, Streichen (K. W. O.A. Balingen), Tann he im(Pr. O.A. Hechingen) und Hart (Pr. O.A. Haigerloch). Siehe Lsrtoläi Ollro-nicon ^vil-rltsnsis in Pertz, rnon. Herrn. Leriptornnr 16 S. 16.
12. Non. Aoll. I. Uro. 294.
13. Baldebert »äupiksr st rninistsrialis ?. illustris so-initia äs 2! o I r i n« verkaufte 1228 mit Zustimmung des letzteren ein Gutin Thannheim, mit welchem das Patronat der Kirche verbunden war, anden Deutschorden. Böhmer, aota. irnxsrii sslsota nro. 324. Fehlt in Bd. 1.der Non. 2oI1., wird in dem künftig erscheinenden Supplement-Band abge-druckt werden. — 1262 werden in einer auf der Burg „Zolre" gegebenenUrkunde des Gr. Friedrich des Erlauchten als Zeugen genannt: Hugovon Staufenberg, Trnchsesz (»äaxitsr«), und Baldebert sein Bruderneben Werner dem Schenken von Zell. Non. AoU. I. Uro. 196. — Noch1417 führt Graf Fritz, genannt der Octtingcr, in einer Urkunde nebenMcn lo ch von Tetilin gen, genannt der Flehingcr, dem tapferen Vcrthei-diger der Burg Z. bei der Belagerung von 1422 bis 1423, Konrad und Ru-dolf, die Schenken von Staufenberg, als „vnser lieb Diener" auf.
14. Zwischen Sebastiansweiler und Hechingen heißt ein Wald-schlag und Wiesengewand heute noch St. Joha n n.
15. Das bei M. liegende Dorf Öschingen Hai das Grafenhaus' Zollcrnerst 1331 von den Freiherrn von Stöffeln (Stöffclesberg bei Gönningen)erkauft. S. Non. Aoll. I.
16. Loä. llirsawA. Separat-Abdruck S. 67. — Die entfernter, im K. W.O.A. Münsingen gelegenen altzollerischen Besitzungen in Hohenstein,