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Bald nach 1268 ist aber das Geschlecht im Mannsstamme aus-gestorben und hat nur eine Erbtochter hinterlassen, welche eineMißehe einging mit einem Ritter von H a i lfingen, der entschie-den einem Dienstmannen-Geschlechte der Pfalzgrafen von Tübingenangehörte, wodurch sie ihres Erbrechts auf den Nachlaß ihres Va-ters an liegenden Gütern verlustig wurde. Denselben beanspruchtedagegen im letzten Viertel des 13. Jahrh. das Grafenhaus Zol-lern, erhielt solchen auch schließlich zumeist^) — eine Thatsache,welche neben dem wiederholt betonten Moment der Taufnamen imfrüheren Mittelalter besonders dafür spricht, daß die Fre ih errenvon E., diese Gruppe der Landolde, Sippen der Grafen vonZollern waren. Daß man dieselben nur wenig im Verkehr mitletzteren trifft, ist bekanntlich kein Gegenbeweis, da eben Ver-wandtschaft zu allen Zeiten oft gerade die Veranlassung zu Feind-seligkeit gegeben und noch gibt.
Dem Entringer Freiherren-Geschlechte gehörte ohne Zweifelauch jener Adelbert von Rotenburg an, welcher im doäexHirsau Aisusis a. a. O. S. 86 mit einem Sohne und Dienstmannengenannt wird, denn Entringen liegt an der Grenze des Sülich-gau's, zu dem das Schloß R. jedenfalls gehörte. Die Herrenvon E. hatten in demselben z. B. bei Wurmling en Besitzungen(Wälder), andererseits war fraglicher Adalbert bei dem Dorfe E.begütert, und sein Name bei den Freiherren von E. zu Hanse.
Die dritte Lando ld-Gruppe der Sippen des Bur-kardinger Stammes und wiederum speziell derScherragau- und nachmaligen Grafen von Zollernsind die Landolde von Winzeln, welche noch früher alsdiese, schon 1050, mit Angabe ihres Familien-Namens bezw. ihresBurgsitzes genannt werden"^).
Dieser stand ohne Zweifel auf dem Wenzel st ein, einemnahezu 1000 Meter hohen Felskoloß, der sich eine Wegstundenördlich von Hausen am Thann (K. W. O.A. Balingen) aufeinem östlichen Vorsprung des etwas niedrigen „Schafbergs" (K.W. O.A. Rotweil) beinahe ringsum senkrecht erhebt und nur aneiner Seite mühsam zu ersteigen ist. Von der in alten Zeiten dortgestandenen festen Burg, dem Stammsitze des darnach benannten Dp-nastengeschlechts, welche im dreißigjährigen Kriege von den Schweden