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H o h e n z o l l e r n e n t s p r o s s e n sind, weiblich erseitsaber, wie sich ausVorst eh enden: ergibt, von demweltgeschichtlich gewordenen H o h en st a u f i s ch enKais er geschlechte ausgegangen.
Aus dem Umstände, daß in der mehrerwähnten Geschlechts-tafel den beiden Friedrich von Büren nicht der Grafen-titel gegeben ist, hat man den Schluß ziehen wollen, dieselbenhätten auch keine Grafschaft besessen. Es ist aber dabei über-sehen worden, daß in dem fraglichen amtlichen Aktenstück auchBezelin von Villingen und dessen Sohn Bertold derBärtige, die doch sicher Grafen waren, nicht als solche aufgeführtwerden. Und wenn die 1156 geschriebene Petershanser Chronikzum Jahre 1679 einfach auch von Friedrich von Staufen,unserem Friedrich II. von Büren, spricht, indem sie die Erhe-bung desselben zum Herzog von Schwaben durch K. Heinrich IV.berichtet, muß man damit zusammen halten, wie dieselbe Quellezum Jahr 1071 auch kurzweg sagt, Heinrich habe dem „Welsvon Ravensburg" das genannte Herzogtum verliehen, Ber-tolds Annalen *) dagegen zu 1079 berichten, Heinrich habe anOstern zu Regensburg eomiti lUiclövioo^) das HerzogtumAlamannien übertragen.
Überdies hat man zu bedenken, daß, wenn Landold, einGraf aus hochangesehenem Geschlechte, Bertha, die Tante desältesten nach der Burg Büren benannten Ahnherrn der Staufer,zu seiner Gemahlin erkoren; wenn König Heinrich IV. imKanipfe mit einer mächtigen Gegenpartei sich bewogen gefunden,FriedrichsI. Enkel 1079 nicht nur das Herzogtum Schwaben zuverleihen, welches derselbe gegen einen starken Rivalen zu be-haupten hatte, sondern auch feine Tochter Agnes zur Ehe zugeben, so muß man annehmen, daß Heinrich in fraglichen:Friedrich von Büren nicht blos einen treuen Anhänger erkannt.
S. Portz inon. Ksrm. Loriptornw V. S. 819.
Man ist somit also nicht berechtigt, es als eine „Verherrlichung deshohenstaufischen Geschlechtes" zu erklären, wenn Otto v. Freising, Herzog Fried-richs Ii. Stiefbruder, den Erbauer der Burg Staufen, also einführt: -eameslüiämiens ex nolnlissiinis Znevias oonütidas orignnem irnösns«.