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Der Urstamm der Hohenzollern und seine Verzeigungen
Entstehung
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Als für uns besonders interessant sind folgende Bezirke be-ziehungsweise Herrschaften namhaft zu machen.

Die längst abgegangene Burg Fürstenberg auf demgle ichnamigen ansehnlichen Berge bei Douaueschingen nebstZugehör, wobei man erfahrungsmäßig an die nächste Umgebungderselben, das Gebiet der jungen Donau bez. ihrer QuellflüsseBrigach und Brege, die Bar im engsten Sinne, denken muß.Diese Burg ging aber schon 1175 in einer Fehde mit den Her-zogen von Zähringen für das Haus Zollern verloren °).Doch findet man noch im 15. Jahrh. in Hohenbergischem Besitzein Gut zu Douaueschingen unv Gilten aus einem Hofe da-selbst, und als von der „Herrschaft Hohenberg" zu Lehen gehendGüter zu HubertsHofen (Gr. Bad. A. Donaueschingen), inWiltingen (Stadt) und Nordstetten (Weiler) dabei ^). Hierreihen wir an Gö Ilsdorf (1099 "h, Filial von Altstadt-Rotweil,und die Neckarburg, jetzt Hof zur Stadt Rotweil gehörig, da-bei noch Ruinen des ehmaligen ansehnlichen Schlosses, zu demein gleichnamiger (abgegangener) Weiler mit Kirche, sowie dasheutige Dorf Dietingen und der dortige Tannwald gehörten.All' das war Lehen von der hohenbergischen Linie des HausesZollern, welche auch Anteile an Villingendorf hatte.

Das Donauthal zwischen Tuttlingen und Sigma-rin gen, und zwar zunächst die später der Schalksburg erLinie des Hauses Zollern zugefallene

Herrschaft M ühlhei m. Diese bestand aus der gleichnamigenBurg und Stadt (1241) und dem Schloß Bronnen, zu wel-chem die Dörfer Stetten und Alsb ain (abgegangen bei Mühl-heim), Königsheim (K. W. O. A. Spaichingen), Böttingen(ebenda) und Mahlstetten (ebenda) sowie die Vogteien überdie umliegenden Dörfer und Weiler Beurou, Kolbingen (K. W.

Die einer Ortschaft ohne weiteren Zusatz beigefügte Jahreszahl bedeutet,daß dieselbe in dein angegebenen Jahre zufällig erstmals in Zollerischem oderHohenbergischsm Besitz genannt wird; die Jahreszahl 1575 dagegen zeigt an,daß ein Ort in der Erbeinigung des Grafen Karl l. von Zollern aufgeführtwird, deren Original wir erstmals im St. Archiv zu Stuttgart gefunden haben,wohin solches von dem Archiv der vormaligen Reichsstadt Reutlingen, in wel-ches Graf Karl sie niedergelegt hatte, vor nicht langer Zeit gebracht worden.

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