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Jahren unter Niederlegung seines Amtes auf die Pfarrei Schwarzachzurück, woselbst er am 13. Oktober 1657 starb ^).
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Das vorerwähnte Testament des obgenannten ChristophGmainer zu Hengersberg u. 1571, ist in aller Form einesgemeinrechtlichen, bez. römisch-rechtlichen Testaments vor stebenZeugen errichtet, und mit dem obbeschriebenen Gmainer'schenFamilien-Wappen besiegelt, so daß über seine Angehörigkeit zu demdermal noch bestehenden Hause kein Zweifel obwalten kann. Ausdiesem Testamente ersieht man, daß Christoph Gmainer zweiSöhne gehabt hatte, nämlich den vorgedachten Abt Paul vonNiederaltaich, und einen bereits vorverstorbenen Sohn Hans, vonwelchem aber drei Kinder (also Enkel des Christoph Gmainer)vorhanden waren. Außerdem werden von dem Christoph Gmainerin seinem Testamente von 1571 als Verwandte noch die Kinderseines verstorbenen Bruders Gilgen Gmainer zu Lübeck^) undein Vetter Sigmund Gmainer zu Hengersberg als Verwandteerwähnt.
Christoph Gmainer's Sohn Hans wird in dem väter-lichen Testamente als gewesener Landgerichts- und Pflegsverwalterzu Pernstain (Bärnstein bei Grafenau) bezeichnet. Von ihmstammte ein Sohn Achaz, welcher wieder einen Sohn des gleichenNamens Achaz erzeugte. Dieser jüngere Achaz, der Urenkel desoben genannten Testators Christoph Gmainer, gelangte im
. 30) Nachweis von den Aebten Paulus und Tobias Gmainer gibt
unter Anderem, Placidus, die Chronik des Klosters Niederaltaich. S. 159u. folg. 181 u. s. w. — Ueber die Standesverhältnisse der Familie Gmainerist aber hierin kein weiterer Aufschluß enthalten. Eine gewisse Beziehung derGmainer von oder zum Schönstein scheint seit alter Zeit zu dem KlosterNiederaltaich bestanden zu haben. War doch ein Schönsteiner, Albertusäs LtrudinAS, schon im I. 1294 zum Schirmvogt dieses Klosters bestelltworden. Siehe unten Abschn. II. Ziff. 26 in der dritten hierzu gehörigen Note.
» 31) Dieser Gilgen Gmainer scheint wegen der religiösen Wirren zu
Straubing nach Lübeck ausgewandert zu sein; von seiner Descendenz ist nichtsweiter bekannt.